Science-Fiction : In anderen Welten
Von freundlichen Marsianern, künstlichen Intelligenzen auf Verbrecherjagd und einer bolschewitischen Revolution in der Schweiz: Zehn deutschsprachige Science-Fiction-Romane, die man kennen sollte.
Von freundlichen Marsianern, künstlichen Intelligenzen auf Verbrecherjagd und einer bolschewitischen Revolution in der Schweiz: Zehn deutschsprachige Science-Fiction-Romane, die man kennen sollte.
Text war gestern, Bewegtbild ist heute – das ist auch an der Welt der Buchblogger*innen nicht vorbei gegangen. Auch in Deutschland nutzen sie immer häufiger Youtube als Plattform für ihre Buchtipps und -rezensionen.
Tine und Stefan sind ein Paar am Abgrund. Der dünne Faden, der ihre Beziehung noch zusammenhält, ist ihr kleiner Sohn Leon. Doch als dieser beim gemeinsamen Urlaub auf einer Insel mitten in der Baltischen See plötzlich spurlos verschwindet, stehen die …
Ach ja, die Uni! Eine wilde Zeit mit viel zu viel Theorie und meist zu wenig echtem Leben dabei. Pola Oloixarac schlägt die Brücke zwischen den Welten in Wilde Theorien, indem sie Wissenschaftsgeschichte und Campusleben postmodern arrangiert….
Ein Gespräch mit der Übersetzerin Susanne LangeVon Sascha Seiler
Zum Verschenken oder Behalten, für lange Winternächte oder ruhige Momente: Die Bücher der Saison für kleine und große Leserinnen und Leser.
Emi Yagis Roman einer fingierten SchwangerschaftRezension von Lisette Gebhardt zuEmi Yagi: Frau Shibatas geniale IdeeAtlantik Verlag, Hamburg 2021
Am Rande, denkst du, denkst du Sätze, die dich den- ken. Du denkst, sie denken dich. In deinen Sätzen bist du an ihrem Rand….
Corona Schmiele spürt in „Autor im Suchbild“ die Fährten der Märchenautoren Wilhelm und Jacob Grimm in ihren berühmten „Kinder- und Hausmärchen“ aufRezension von Christina Lange zuCorona Schmiele: Autor im Suchbild. Geheime Verfassersignaturen in Grimms Kinder- und HausmärchenUniversitätsverlag …
Barbara Cassin hat einen famosen Essay über die bittersüße moderne Empfindung schlechthin geschrieben: „Nostalgie“.
Paul McCartney hat doch noch seine Autobiografie geschrieben – getarnt als opulenter Bildband und liebevoll kommentierte Songtextsammlung.
Pandemie und Lockdown haben dem französischen Sozialphilosophen Bruno Latour eine düster-heitere Vision beschert.
Helene Hegemann erzählt von Patti Smith und darüber, worauf es wirklich ankommt.
Ein Traum von Humanität – oder gnadenloses Leistungsdenken? Stefan Rebenichs Studien über „Die Deutschen und ihre Antike“.
Was passiert, wenn eine weltreisende Konsumkritikerin Mutter wird? Katharina Finke schreibt über Rollenbilder und die Möglichkeiten, als junge Familie die Erde zu entdecken.
Die Journalistin und Kulturwissenschaftlerin Ann-Kristin Tlusty analysiert die anhaltende Macht von vermeintlich veralteten Rollenbildern – und stellt fest: Wir sind längst nicht so weit, wie viele glauben wollen.
David Brainbridges erzählt die Geschichte der Zoologie in Bildern.
Zwischen 1975 und 1985 fotografierte Enno Kaufhold St. Pauli bei Tageslicht – mit versteckter Kamera.
Mona Ameziane erzählt vom marokkanischen Teil ihrer Familie in einem Reisebuch, das sie quer durch das Geburtsland ihres Vaters führt.
Kreatives Beschäftigungsbuch für die Adventszeit , mit Vorschlägen zum Basteln, Singen und Spielen für die ganze Familie
Der Bärenkönig aus Norwegen, die sibirischen Geschwister und der Hase aus China: Eine Sammlung schöner Geschichten aus aller Welt zur Einstimmung auf Weihnachten.
Mehr als nur ein weiteres Bergbuch: Klaus Fenglers Bildband „Expedition“ macht deutlich, welche Eigenschaften es als Abenteurer braucht.
Weihnachten bei Truman Capote und Harper Lee, die sich nach langer Zeit wieder in Monroeville treffen und versuchen, an ihren Kindheitserinnerungen festzuhalten
Der Dalai Lama erzählt aus seiner Jugend, vom Tag an, als er als Kind zum neuen Oberhaupt der des tibetischen Buddhismus ausgewählt wurde
Ulrike Draesner und John von Düffel debattieren über zwei zentrale Werke von Otfried Preußler: „Die kleine Hexe“ und „Krabat“.