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Miron Białoszewski (* 30. Juni 1922 in Warschau; † 17….
Miron Białoszewski (* 30. Juni 1922 in Warschau; † 17….
Er gilt als die böse Reizfigur der französischen Literatur. Nun kann man Célines zweiten Roman in neuer Übersetzung lesen.
Getrieben von grosser Schaffenslust, will Hekla Dichterin werden. Doch muss sie erkennen, dass im Island von 1963 Dichter stets männlich sind. Und Schwule des Teufels….
Mit den LiteraturClips erweiterte Weigoni nicht nur die Grenzen der Sprache, er brachte auch neue Arten der Weltbeschreibung und der Wahrnehmung hervor. A.J….
Ayelet Gundar-Goshens Roman „Wo der Wolf lauert“ ist ein packender Thriller. Doch die Autorin lässt auch eine kritische Sicht auf Israel einfließen – und ihre Erfahrungen mit der Widersprüchlichkeit politischer Korrektheit in Amerika.Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei…
Asterix-Hefte lassen sich als politische Allegorie lesen: Vor allem die Parallelen zwischen den Unabhängigkeitsbestrebungen der Comic-Gallier und dem historischen Prozess der Dekolonisation sind auffällig.Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei
Text und Illustrationen von Dorothea Blankenhagen Für die Staatlichen Museen zu Berlin herausgegeben von Sofia Botvinnik, Teresa Laudert, Sigrid Wollmeiner Verlagshaus Jacoby & Stuart, Januar 2021 http://www.jacobystuart.de gebunden Fadenheftung Format: 27,4 x 26,4 cm 40 Seiten durchgehend farbig …
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuHeinrich Hauser; Wolfgang Bühling (Hg.): Die letzten Segelschiffe. Mit Pamir 1930 um Kap HornConferencePoint Verlag, Hamburg 2020
Wilhelm Schmid eröffnet in „Heimat finden“ ein HeimatpanoptikumRezension von Franz Sz. Horváth zuWilhelm Schmid: Heimat finden. Vom Leben in einer ungewissen WeltSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Der Philosoph Markus Gabriel erklärt in seinem neuen Werk, warum wir Menschen und unsere Geschichten nur „Fiktionen“ sind und gerade deshalb der Anspruch auf Wirklichkeit bestehen bleibtRezension von Stephan Wolting zuMarkus Gabriel: FiktionenSuhrkamp Verlag, Berlin 2020
Mit „Der Zauberlehrling“ erscheint der vierte Band an Neuausgaben von Marta KarlweisRezension von Günter Helmes zuMarta Karlweis: Der Zauberlehrling. NovellenDas vergessene Buch – DVB Verlag, Wien 2021
Was treibt den Gründer von Facebook an? Zwei Autorinnen legen in einem Enthüllungsbuch über das soziale Netzwerk die drei großen Ängste von Mark Zuckerberg offen. Können sie ihm gefährlich werden?…
Ihr Berufsstand, wenn es überhaupt einer ist, wirkt geheimnisvoll. Dabei ist vieles davon bloßes Handwerk. Ghostwriter erzählen, wie sie sich in eine Person „reinschreiben“ und ihr näher kommen, als sie manchmal denken….
Random House bringt die klassischen Buchcover von Penguin auf den deutschen Buchmarkt. Und damit Geschichten aus der Ära in Erinnerung, als das Taschenbuch ein hochpolitisches Medium war.
Die ungarische Philosophin Ágnes Heller und die Frage, was es bedeutet, dass der Zufall das Schicksal des Menschen ist.
Isaac B. Singer zaubert am East Broadway: Die nächste Folge der Kolumne „Nichts Neues“.
Der Dlf lässt sich von Louise Erdrich erzählen, wie die Turtle Mountain Chippewas in North Dakota gegen ihre Zwangsassimilierung kämpften. Mit Gewinn liest er auch den Abschlussband von Wolfgang Hilbigs Werken mit „Essays, Reden, Interviews“. Als anregend und aufrüttelnd lobt …
Ungewohnte Krimikost von De Giovanni Mina Settembre ist Anfang 40 und arbeitet als Sozialarbeiterin im Spanischen Viertel von… Der Beitrag Maurizio De Giovanni – Zwölf Rosen in Neapel (Buch) erschien zuerst auf booknerds.de – alle medien & genres….
Kanada ist zweimal Gastland der Frankfurter Buchmesse. In diesem Jahr hofft man auf echte Begegnungen, nachdem die Messe 2020 digital stattfinden musste. Ein jetzt erschienenes rund 100-seitiges Magazin stellt das Buch- und Literaturland Kanada vor….
Ein Schmuckstück: Der handschriftliche Gedichtekalender im Kröner Verlag. Hochwertig gestaltet und mit einer Auswahl ganz besonderer Gedichte von renommierten Gedichtpatinnen und – paten. Weiterlesen →
Jovana Reisingers Roman „Spitzenreiterinnen“ erzählt mitten aus den dummen, leeren Herzen der patriarchalen Gesellschaft. Es ist ein erfrischend fatalistisches Buch.
Sieglinde Geisel unterzieht Prousts „Recherche“ dem Page-99-Test von Tell und eröffnet damit eine Proust-Reihe des Literaturmagazins. Frank Heibert erinnert sich im Zuge daran, Proust mit Anfang 20 gleich zweimal gelesen zu haben. In den „Actionszenen der Weltliteratur“ erinnert Marc Reichwein …