Schriftsteller: Peter Hamm ist tot
Der Autor Peter Hamm ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Für das Feuilleton der ZEIT war er seit den Sechzigerjahren als Literaturkritiker tätig.
Der Autor Peter Hamm ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Für das Feuilleton der ZEIT war er seit den Sechzigerjahren als Literaturkritiker tätig.
“Oliven zum Frühstück” von Pia Casell ist ein ebenso lockerer wie leichter Sommerroman, der mich als Leserin auf die griechische Insel Kreta entführt. Dabei hat die Autorin die charakteristische Atmosphäre zwischen Archäologie und mediterranem Leben in den Mittelpunkt der Geschichte …
München (dpa) – Der Lyriker, Essayist und Literaturkritiker Peter Hamm ist tot. Er sei am Montag im Alter von 82 Jahren gestorben, teilte am Dienstag der Carl Hanser Verlag in München mit, bei dem unter anderem Hamms Essay-Band „Pessoas Traum“ …
München (dpa) – Der Lyriker und Essayist Peter Hamm ist tot. Er sei am Montag im Alter von 82 Jahren gestorben, teilte der Carl Hanser Verlag in München mit.
Das bedeutendste afrikanische Produktionszentrum für Weltliteratur ist Nigeria. Derzeit werden Geschichten aus dem wirtschaftlich stärksten und bevölkerungsreichsten Land Afrikas stärker beachtet. Welche Romane unbedingt lesenswert sind, erläutert Sigrid Löffler….
Skizzen zu einer Theorie der Brüche in Bildern
Ich hatte ihn ewig nicht mehr gesehen und traf ihn gestern wieder, als ich im Leipziger Osten Station machte. Er ist einer von rund 2.000 Zauberern in Deutschland, und ich erinnerte mich an eine Geschichte, die er mir vor …
Auf Seite Drei der SZ beschreibt Willi Winker – etwas nachgereicht – die Verstörungen und Erschütterungen, die die postume Veröffentlichung von Michael Rutschkys drittem Tagebuchband im Literaturbetrieb auslöste: Nicht nur wurden darin die Rutschkys, zuvor das intellektuelle Traumpaar des hiesigen …
Schiffmühle (dpa/bb) – Mehr als 1500 Besucher haben bereits das Fontane-Haus im Bad Freienwalder Ortsteil Schiffmühle (Märkisch-Oderland) besucht. In dem kleinen Fachwerkgebäude hatte zwischen 1855 und 1867 der Vater des Dichters, Louis Henri Fontane mit seiner Haushälterin gelebt. Im Mai …
Werner Söllner Zum Glück für Constantin von Barloewen Wir stolpern, wir stolpern in den Tag hinein….
Kritik: Dennis Coopers Mein loser Faden (übersetzt aus dem amerikanischen Englisch von Raimund Varga) ist ein Report aus dem Inneren einer Verwirrung. Es geht um die Suche eines Jugendlichen, Larry, nach seinen wahren Gefühlen, um Nähe, Akzeptanz und Liebe. Und …
Echo Regen: Niederschlag einer Kindheit in mir noch in dieser verstrahlten Gegend Reden: aber so wie man früher sang *** Baumzyklen, Gedichte von Sophie Reyer, KUNO 2019 Ein Porträt von Sophie Reyer findet……
Àxel Sanjosé, Übersetzer aus dem Katalanischen und Lyriker, erhält ein Stipendium des Freistaats
Für die deutschen Intellektuellen waren Katharina und Michael Rutschky ein Traumpaar. Umso schockierender sind seine nachgelassenen Tagebücher.
Sally Rooney ist 28 Jahre alt und trifft in ihren Romanen den Nerv ihrer Generation, der Millennials. Dazu trägt auch ihr gespaltenes Verhältnis zur eigenen Arbeit bei.
Es geht gleich super archäologisch los in diesen gesammelten »Grazer Vorlesungen zur Kunst des Schreibens«, die Kathrin Passig im Mai 2018 gehalten hat und die jetzt als Hundertseiterin bei Droschl erschienen sind. Und zwar erinnert sie an den Internet-Literaturpreis, der …
Der Baselbieter Autor Markus Ramseier ist tot. Leicht zu lesen war er nicht. Aber umso mehr gab es bei ihm zu entdecken….
Im Roman „Ein empfindsamer Mensch“ erzählt Jáchym Topol von Freaks und Dropouts in der tschechischen ProvinzRezension von Beat Mazenauer zuJáchym Topol: Ein empfindsamer Mensch. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2019
Mit „Die Weiden“ ist ein Donau-Klassiker von Algernon Blackwood wiederzuentdeckenRezension von Klaus Hübner zuAlgernon Blackwood: Die Weiden / Eine Kanufahrt auf der Donaudanube books, Ulm 2018
Monika Ritzer legt eine Neuedition der Tagebücher und eine neue Biographie des Autors vorSammelrezension von Andreas Solbachzu Büchern von Friedrich Hebbel, Monika Ritzer
Japanische Zeitgeschichte als Generationenroman – Kazuki Sakurabas Saga des Rotlaub-ClansRezension von Lisette Gebhardt zuKazuki Sakuraba: Das Haus der roten Töchter. RomanHeyne Verlag, München 2019
München/Hamburg (dpa) – Gut zwei Monate nach dem Tod des Publizisten Michael Jürgs wird im September sein letztes Buch erscheinen. Es trägt den Titel „Post mortem. Was ich nach meinem Tod erlebte und wen ich im Jenseits traf“ und soll …
Dlf Kultur empfiehlt Susanne Scharnowskis angenehm unideologische Geschichte des deutschen Heimatbegriffs. Die FR lässt sich von Nicolas Mathieus Roman „Wie später ihre Kinder“ in ein lothringisches Kaff entführen, wo sich die Wutbürger schon in den 90ern sammeln. Die SZ lernt …
In „Auf leisen Sohlen durch die Nacht“ geht eine Familie im Dunkeln auf Wanderung, in „Das Dunkle und das Helle“ muss sich ein Sonnengänger in der Dunkelheit zurechtfinden. Beide Geschichten zeigen stimmungsvoll, dass auf Finsternis stets das Licht folgt.Deutschlandfunk …