Kommunikationsprobleme
Eva Raisigs Debüt-Roman „Seltene Erde“ ist anspielungsreich, lässt jedoch manche Frage offenRezension von Rolf Löchel zuEva Raisig: Seltene ErdeMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2022
Eva Raisigs Debüt-Roman „Seltene Erde“ ist anspielungsreich, lässt jedoch manche Frage offenRezension von Rolf Löchel zuEva Raisig: Seltene ErdeMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2022
Ein Versuch aus Anlass ihres 50. Todestages am 25. Mai 2022Essay von Rüdiger Singer
Rolf Heine schreibt auf Facebook (inzwischen ist der Account leider gelöscht): „Frau Baerbock wurde als Kanzlerkandidatin ausgelacht. Sie sei unfähig, eine Möchtegern-Völkerrechtlerin, ungeeignet. Das Amt des Bundeskanzlers sei für sie mindestens eine Nummer zu groß….
Das braune Erbe deutscher Unternehmerdynastien, Wonder Woman und die Urgewalt des fließenden Wassers. Das sind unsere Sachbuchempfehlungen für den kommenden Monat.
Neben unerreichbaren Schönheitsnormen und den Gefahren sozialer Medien werden realitätsnah und nüchtern Gegenwart und Vergangenheit beobachtet: die Bücher des Monats Mai.
Der Verhaltensökonom Armin Falk erklärt in seinem neuen Buch, warum es uns so schwerfällt, das moralisch Richtige nicht nur zu erkennen, sondern auch zu tun.
Kommen Sie vom 27. bis 29. Mai beim SRF-Studio am Landhausquai 15 vorbei und erleben Sie Literatur: live und am Radio….
Als die politische Lyrik der Stunde preist der DlfKultur Ilya Kaminskys narrativen Gedichtband „Republik der Taubheit“. Darin stellt sich eine ukrainische Stadt taub aus Protest gegen ihre Belagerer. Die FAZ lässt sich von Fang Fangs Roman „Wütendes Feuer“ die Augen …
Ein paar Notizen zu Krimi, Kriminalroman und was sonst noch so herumschwirrt
In Klagenfurt wurden heute (24.05.2022) die 14 Autorinnen und Autoren bekannt gegeben, die um den mit 25….
Sanft, süss, zart: drei Eigenschaften, die unser Frauenbild bis heute prägen. Ein neues Buch nimmt sie unter die Lupe.
Natalia Sadovnik erzählt auf 54books die Repressionsgeschichte der ukrainischen Sprache durch die russische Dominanz. Vor hundert Jahren blühte die Sprache kurz auf, „die goldenen Zwanziger, die gab es also auch in der Ukraine. Sie zeigen, was aus der ukrainischen Literatur …
Hanya Yanagihara – Zum Paradies Dieses Buch war für mich schwer zu lesen, da ich unbedingt von Anfang… Der Beitrag Hanya Yanagihara – Zum Paradies (Buch) erschien zuerst auf booknerds.de – alle medien & genres….
Dieser Roman erzählt von Eve und ihrem Liebesleben im gegenwärtigen Brooklyn. Eve ist schön, versteckt ihre Schönheit im Alltag eher hinter einem unscheinbaren Auftreten. Doch als sie in einschlägigen Foren Nacktfotos von sich postet, erregt sie Aufmerksamkeit….
Annemarie Bostroem wurde heute vor 100 Jahren geboren. Ihr Gedichtband „Terzinen des Herzens“ gefiel den Ideologen in der Ostzone und der späteren DDR nicht, wohl aber den Lesern (sensationelle 100.000 verkaufte Exemplare)….
Ideen europaweit verbreiten und Debatten in die ganze Gesellschaft tragen: Das wurde durch die Drucktechnologie möglich. Der Historiker Thomas Kaufmann zeigt, was die Medienrevolution in der Frühen Neuzeit bewirkte.
Eine Form der Autoritätsausübung ist die Einschüchterung durch Blicke, Katzen sind darin besonders gut. *** Unerhörte Möglichkeiten, von Herrn Nipp. Edition Das Labor 2012 Dieser short-short ist Teil der Reihe, die KUNO anläßlich der 10-jährigen Erscheinens……
Ein Gespräch mit der Schriftstellerin Susann Pásztor über die Sehnsucht nach den 1970er JahrenVon Sascha Seiler
Michael Krüger erzählt in „Was in den zwei Wochen nach der Rückkehr aus Paris geschah“ von der schicksalhaften Begegnung zweier MännerRezension von Rainer Rönsch zuMichael Krüger: Was in den zwei Wochen nach der Rückkehr aus Paris geschah. Eine …
Sofi Oksanen greift in ihrem neuen Roman „Hundepark“ ein brisantes Thema aufRezension von Liliane Studer zuSofi Oksanen: Hundepark. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2022
Der Kritiker K. (56) ruft beim Redakteur U. (46) an, der in einer Sendeanstalt im Norden der Bundesrepublik seit langem Sendungen über Literatur zu verantworten hat….
Was ist das, was da jeden Morgen im unendlich komplexen Kollektiv seines Körpers aufwacht, von sich und dem gewaltigen leiblichen Rest ganz simpel als „ich“ spricht und dann auf die äußere Welt losgeht, als ob deren alle Namen überschreitende Vielfalt …
Die Sanfte, die Süsse, die Zarte: Von diesen drei Frauenfiguren kommen wir einfach nicht los. Bedenken in Buchform.
Der Briefwechsel zwischen Gertrud Zenzes und Gottfried Benn offenbart das unruhige Leben einer Frau, die mehr war als das „Petitchen“ ihres Geliebten.