Deutscher Buchpreis 2021: 20 Romane für Deutschen Buchpreis nominiert
Auf der Longlist stehen prominente Namen wie Felicitas Hoppe, Christian Kracht und Heinz Strunk. Aber auch Mithu Sanyal kann sich mit ihrem Debütroman Hoffnungen machen.
Auf der Longlist stehen prominente Namen wie Felicitas Hoppe, Christian Kracht und Heinz Strunk. Aber auch Mithu Sanyal kann sich mit ihrem Debütroman Hoffnungen machen.
Die Longlist der 20 Romane, die mit dem Deutschen Buchpreis 2021 ausgezeichnet werden könnten.
Die 20 Titel der Longlist zum Deutschen Buchpreis 2021 sind verkündet. Nach der guten Auswahl des Vorjahres, setzt die Jury in diesem Jahr keine überraschenden Titel auf die Liste. Nichts dabei, vom dem man als Feuilleton-Leser:in nicht schon gehört hätte….
In „Sie hat Bock“ schrieb Katja Lewina tabulos und witzig über Sex, ohne an Tiefgang zu verlieren. Nun widmet sie sich den erotischen Freuden und Herausforderungen, die Menschen mit Penis von der Vorpubertät bis ins hohe Alter erleben.Deutschlandfunk Kultur, …
Die Jury des Deutschen Buchpreises musste in diesen Jahr eine Auswahl aus 230 Büchern treffen – so viele wie noch nie. Die Longlist ist eine Mischung aus Debüts und Routiniers.Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei…
In der FR unterhält sich Sacha Verna mit dem amerikanischen Schriftsteller Colson Whitehead, der sich nach seinem Sklaverei-Roman „Underground Railroad“ in dem etwas lockeren Thriller „Harlem Shuffle“ austobt. Berührungängste hat er nicht: „Als Schriftsteller ist es mein Job, über verschiedene …
Werner Herzog sucht in „Das Dämmern der Welt“ wieder einmal die Extreme: Anhand der Biografie eines japanischen Soldaten erzählt er vom Herzschlag des Dschungels, einer metaphysischen Transformation und der Suche nach einer ekstatischen Wirklichkeit.Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter Link zur …
Ein Gedicht von Maximilian Woloschin auf die Tode der russischen Dichter Maximilian Woloschin (Максимилиа́н Алекса́ндрович Воло́шин; * 16….
Der neue Roman des Schweizer Schriftstellers erzählt von einem Archivar, der alles schön ordentlich und übersichtlich haben möchte.
Wohnst du noch oder lebst du schon? den Ursprung dieser Frage hat Adolf Loos vor 100 Jahren längst beantwortet. Die neue bewegung, die alle bewohner dieser stadt wie ein fieber befallen hat, die siedlungsbewegung, verlangt neue menschen….
„Über den Menschen“ ist die Altersbilanz des Hirnforschers Gerhard RothRezension von Thorsten Schulte zuGerhard Roth: Über den MenschenSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuJenny Schon: Hier stehe ich… Ich kann nicht anders. Geschichten von WiderstandGeest Verlag, Vechta 2021
Der Wiener Autor Lucas Cejpek betreibt eine „Umkreisung“ seiner HeimatRezension von Stephan Wolting zuLucas Cejpek: UmkreisungSonderzahl Verlag, Wien 2020
Seit zwanzig Jahren seziert der indisch-britische Essayist Pankaj Mishra den kolonialen Hochmut des Westens. Hat sich seitdem etwas geändert? Über Freiheit, Täuschung und das schwierige Unterfangen, die westliche Selbstgewissheit zu erschüttern….
Khaled Hosseinis Roman „Drachenläufer“ war ein Rückblick auf die erste Ära der Taliban in Afghanistan. Wie sieht der Schriftsteller die erneute Machtübernahme? Ein Gespräch über die Bilder aus Kabul und die Frage, wie es jetzt für die Menschen dort weitergeht….
Der deutsche Jungautor Lukas Rietzschel schildert in seinem Roman «Raumfahrer» das Lebensgefühl in der ehemaligen DDR.
Winterbergs letzte Reise ist ein Roman, der relativ interessant beginnt und dann langsam aber sicher abbaut, bis er in ein… Weiterlesen Ermüdend redundanter Episodenroman: „Winterbergs letzte Reise“
Ein Meisterwerk über den größten Meister: In einer kolossalen Biografie erkundet Horst Bredekamp das Universum des Michelangelo und wirft ein neues Licht auf ihn.
SZ und DlfKultur schöpfen mit George Packer eine letzte beste Hoffnung für das freie, gerechte und gleiche Amerika. Außerdem emanzipiert sich der DlfKultur mit Wolfgang Streeck von Hyperglobalismus. Die FR empfiehlt, Georg Kleins neuen Roman „Bruder aller Bilder“ gleich zweimal …
Venedig preisen, bevor es stirbt: Philippe Monniers „Venedig im achtzehnten Jahrhundert“ ist ein prächtiges Exemplar dieser schon lange beliebten literarischen Übung.
Wie es sich so schreibt im Schatten von Pablo Neruda und Roberto Bolaño: Alejandro Zambra entwirft mit seinem Roman „Fast ein Vater“ eine Typologie chilenischer Dichter.
Für Kulturschaffende in Belarus verschärft sich die Lage. So drohe etwa dem dortigen Schriftstellerverband die Auflösung durch das Lukaschenko-Regime, warnt die Schriftstellerin Nina George.Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei…
Seit den 80ern collagiert Herta Müller aus dem Zusammenhang geschnittene Bilder und Worte auf Karten zu neuem Sinn. Diese Technik hat sie jetzt auch bei ihrer Erzählung „Der Beamte sagte“ angewendet. Die thematisiert Lagerbürokratie und Heimweh….