Bachtyar Alis „Mein Onkel, den der Wind mitnahm“: Die Dinge, wie Gott sie sieht
Ein Held, der durch die Folter so abmagert, dass er fliegen lernt: Wie politische Tyrannei ein Leben vor sich hertreibt, erzählt Bachtyar Ali – als Märchen.
Ein Held, der durch die Folter so abmagert, dass er fliegen lernt: Wie politische Tyrannei ein Leben vor sich hertreibt, erzählt Bachtyar Ali – als Märchen.
Ruth Klügers von Gesa Dane unter dem Titel „Wer rechnet schon mit Lesern“ herausgegebene Aufsätze zur Literatur enthalten manchen AugenöffnerRezension von Rolf Löchel zuGesa Dane; Ruth Klüger: „Wer rechnet schon mit Lesern?“. Aufsätze zur LiteraturWallstein Verlag, …
Robert Macfarlane schreibt ein Buch voller „Zaubersprüche“ und Jackie Morris tuscht dazu BilderRezension von Kai Sammet zuRobert Macfarlane; Jackie Morris: Die verlorenen ZaubersprücheMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2021
Die Essayistin Kateryna Mishchenko lebt seit acht Jahren mit dem Krieg. Auf einen russischen Einmarsch ist sie dennoch nicht vorbereitet. Ein Stimmungsbericht aus Kiew….
Die FAZ erlebt mit Susan Taubes Roman „Nach Amerika und zurück im Sarg“ noch einmal das wüste 20. Jahrhundert. Die FR versinkt in der flirrenden Hitze von Juan Rulfos Erzählwerk….
Kafkas Texte sind Weltliteratur. Jetzt sind seine Zeichnungen in Buchform erschienen. Eine Geschichte voller Wirrungen….
Vor ihrer Hamburger Lesung hat Mithu Sannyal mit der Nordausgabe der taz über ihren Roman „Identitti“ gesprochen. Für die Welt hat Marko Martin die Schriftstellerin Radka Denemarková in Prag besucht. Besprochen werden unter anderem Gedichtbände von Philippe Jaccottet und Fabio …
Marco Hasenkopf – Eisflut 1784 (Buch) Als Cöln im Wasser unterging Henrik Freiherr van Venray, Amtmann für policeyliche… Der Beitrag Marco Hasenkopf – Eisflut 1784 erschien zuerst auf booknerds.de – alle medien & genres….
Heute drei polyglotte Siebenzeiler aus einer größeren Serie, die Helmut Schulze auf seiner Facebookseite veröffentlicht. camminando dimentico des derniers pas que j’ai faits it’s reality that i mow nie sei’s, daß ich heu verschmäh’ and a lot to it I …
Von Fabio Pusterla und dem vor bald einem Jahr verstorbenen Philippe Jaccottet sind neue Gedichtbände erschienen. Fast scheint es, als seien die beide Freunde in ein imaginäres Gespräch vertieft.
Ayelet Gundar-Goshen erzählt eine Geschichte israelischer Auswanderer in den USA, die zeigt, warum man vom Antisemitismus sprechen und vom Rassismus nicht schweigen muss.
Der Literaturwissenschaftler Martin Mittelmeier erzählt leicht, aber nie leichtfertig die Geschichte der „Dialektik der Aufklärung“, Adornos und Horkheimers einflussreichstem Buch.
Jahrzehnte vor der Kritik am Orientalismus sah die Schriftstellerin Banine sich und ihre Herkunftswelt mit den Augen des Westens und der Männer. Und suchte dann doch ihre Freiheit.
Tiziano Terzani über Leben und Sterben
„Ciao“ ist Johanna Adorjáns streichzarte Gesellschaftskritik für jedermann/-frauRezension von Jens Liebich zuJohanna Adorján: CiaoVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021
Rachel Cusks neuer Roman „Der andere Ort“ erzählt die Geschichte einer Frau, die sich ihrer scheinbaren Machtlosigkeit ergibtRezension von Sascha Seiler zuRachel Cusk: Der andere Ort. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Die Insolvenz der MV Werften bedroht rund 2.000 Jobs. Am Niedergang des ostdeutschen Schiffbaus lässt sich viel über die Globalisierung lernen….
Der DlfKultur blickt mit Richard Girlings „Der Mensch und das Biest“ erschüttert auf die lange Leidensgeschichte der Kreatur. Von Joke Hermsen lernt er dagegen, kreative Kraft aus der Melancholie zu schöpfen. Die SZ liest Bücher zum Missbrauchsskandal in der …
Wie man „Ende in Sicht“ von Ronja von Rönne bewertet, dürfte stark davon abhängen, was für ein Buch man erwartet.… Weiterlesen „Ende in Sicht“ von Ronja von Rönne ist eine kurzweilige Roadnovel mit ein paar Schwächen.
Ein Buch wie ein Lied von Nina Simone. David Chariandy erzählt vom Katzentisch des Lebens und von denen, die nur dort einen Platz abbekommen haben.
1666 (sechzehnhundertsechsundsechzig!) veröffentlichte Margaret Cavendish, die Herzogin von Newcastle, dieses Buch unter diesem ihrem Namen. Die das Buch verfasst habende Person war also auf den ersten Blick als Frau erkennbar, für die damalige Zeit grandios unkonventionell….
In memoriam Herbert Achternbusch
Wenn man es im eigenen beruflichen Umfeld oder auch in den sozialen Medien mit Querdenkern zu tun bekommt, gewinnt man noch einmal einen ganz anderen Eindruck dieses Phänomens: den Blick aus der Nähe. Er bestätigt die gewonnenen Eindrücke, vertieft …