Der Fluch des Anthropozäns
Martin Bieris politische Gedichte loten in „Unentdecktes Vorkommen“ Tiefen & Höhen unseres Planeten ausRezension von Sabine Haupt zuMartin Bieri: Unentdecktes Vorkommen. GedichteAllitera Verlag, München 2021
Martin Bieris politische Gedichte loten in „Unentdecktes Vorkommen“ Tiefen & Höhen unseres Planeten ausRezension von Sabine Haupt zuMartin Bieri: Unentdecktes Vorkommen. GedichteAllitera Verlag, München 2021
Hartmut Vinçon und seine MitarbeiterInnen legen mit „Frank Wedekind. Briefwechsel mit den Eltern 1868–1915“ ein editorisches Juwel vorRezension von Günter Helmes zuFrank Wedekind: Briefwechsel mit den Eltern 1868-1915Wallstein Verlag, Göttingen 2021
Aladin El-Mafaalani analysiert die Entstehung und Wirkung von und den Umgang mit RassismusRezension von Gertrud Nunner-Winkler zuAladin El-Mafaalani: Wozu Rassismus? Von der Erfindung der Menschenrassen bis zum rassismuskritischen WiderstandVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021
„Die Schwimmerin“: Der Exil-Roman Theodor WolffsRezension von Walter Delabar zuTheodor Wolff: Die Schwimmerin. Roman aus der GegenwartWeidle Verlag, Bonn 2021
Gemeinsam mit euch wollen wir Bücher lesen, die sich alleine nur schwer durchhalten lassen, die seit Jahren auf dem Bücherstapel einstauben und es wert sind, auch noch ein drittes Mal gelesen und besprochen zu werden.
Die Autorin wurde mit Liebesromanen bekannt. Heute schreibt sie über historische Ereignisse. In der Hauptrolle: Frauen….
Die österreichische Politikwissenschaftlerin Natascha Strobl scheitert an einer schlüssigen, linken Kritik des zeitgenössischen Konservatismus. Das ist kein Zufall.
Eine West-Ost-Liebesgeschichte und die Suche nach einer Familie, die es nie gab: Der neue Roman von Bernhard Schlink führt ins Milieu völkischer Siedler.
„I Get a Bird“ von Anne von Canal und Heikko Deutschmann ist ein Briefroman, dessen Entstehungsgeschichte Worteweberin Annika gleich neugierig gemacht hat. Warum sie den Roman trotz Längen bezaubernd fand, verrät sie hier….
SZ und Dlf Kultur feiern zum 200. Geburtstag von Dostojewski die lebenssatten Memoiren seiner Frau Anna. Die FAZ lässt sich von Herta Müllers lyrischen Collagen die Sinne schärfen und lernt mit Ai Quing den chinesischen Rilke kennen….
Nach den beiden großen Reihen der bürgerlichen Literatur habe ich mich entschlossen, endlich einmal mit „The Wheel of Time“, der… Weiterlesen Rezensionsreihe – „The Wheel of Time“. I – „The Eye of the World“, CRPGS und das platonische Eidos der Fantasy.
Der Soziologe und Schriftsteller Édouard Louis hat ein Buch über seine Mutter geschrieben. Und legt damit wieder einmal ein kollektives Unglück offen.
“Der kleine Teeladen in Tokio” von Julie Caplin ist der fünfte Roman der Romantic-Escapes-Reihe, zu der auch “Das kleine Café in Kopenhagen” gehört. Dieses Mal reisen die Leser oder Hörer mit Fiona, die ein Fotografie-Stipendium erhalten hat, nach …
Dostojewski-Festpiele im Feuilleton: Heute vor 200 Jahren kam der russische Schriftsteller auf die Welt. Oft heißt es, Dostojewski habe die „russische Seele“ erkundet und in Literatur gefasst. Doch „die Zeitgenossen sahen in seinem Werk vielmehr die universelle psychologische Kenntnis menschlicher …
Ich bin literarisch wieder mal im Norden unterwegs. Welch ein Glück, dass ich dieses Buch erhalten habe; ich hätte es selbst wohl übersehen. So aber verbrachte ich einen faszinierenden Nachmittag lang mit dem Debütroman der Norwegerin Gine Cornelia Pedersen….
von Nicholas Glastonbury(im Original erschienen bei L.A. Review of Books, übersetzt aus dem Englischen von Tobias Eberhard)…
Ich bin literarisch wieder mal im Norden unterwegs. Welch ein Glück, dass ich dieses Buch erhalten habe; ich hätte es selbst wohl übersehen. So aber verbrachte ich einen faszinierenden Nachmittag lang mit dem Debütroman der Norwegerin Gine Cornelia Pedersen….
Ein Bilderbuch geht mit der Zeit: „Der Clown sagte Nein“ von Mischa Damjan wird jetzt zum vierten Mal neu illustriert verlegt. Für den über 60 Jahre alten Klassiker wurde der Hamburger Buchkünstler Torben Kuhlmann gewonnen.Deutschlandfunk Kultur, Lesart…
Anna Dostojewskaja, Ehefrau von Fjodor Dostojewski, erinnert sich an das turbulente Leben mit ihrem Mann. Der war, erfahren wir, immer wieder auf der Flucht vor Schuldnern und schrieb unter extremen Zeitdruck – aber auch ein liebevoller Familienvater.Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik…
Am 18. November 2021 kommt die Verfilmung des Buches »Ein Junge namens Weihnacht« von Matt Haig in die Kinos. Aus diesem Anlass verlosen wir vier Gewinnpakete mit jeweils zwei Freikarten und Buch oder Hörbuch….
Àxel Sanjosé Mahlers Fünfte am Martinstag Aus der Dämmerung ein Krankenwagen, eine Fanfare. Die Lichter flackern, die Stimmen werden dünn, die Mäntel lassen den Wind durch….
Kein anderer russischer Schriftsteller hat die westliche Kultur so stark beeinflusst wie Dostojewski. Seine Reflexion über die menschlichen Leidenschaften, Triebe und Schwächen ist universell. Die «Seele», die er seziert, ist jene des modernen Menschen, der wir alle sind….