Übersetzte Literatur
Tendenzen weltliterarischer ZirkulationsprozesseEssay von Natalia Blum-Barth
Tendenzen weltliterarischer ZirkulationsprozesseEssay von Natalia Blum-Barth
Clemens Setz, Rede zum Büchnerpreis 2021„Den Zählpferden erklären, was Krieg ist. Das ist für mich das geheime Herz aller Erzählkunst.“ Mit Clemens Setz, dem Büchnerpreisträger vom 2021, geht es um Regeln und um das Brechen von Regeln….
Ralph Ghadban rückt in seinem Buch „Allahs mutige Kritiker“ dem Islam wissenschaftlich auf den LeibRezension von Sylke Kirschnick zuRalph Ghadban: Allahs mutige Kritiker. Die unterdrückte Wahrheit über den IslamHerder Verlag, Freiburg 2021
Bernardine Evaristos Umgang mit identitätspolitischen StrategienEssay von Gertrud Nunner-Winkler
Gilbert Carr beleuchtet in „Demolierung, Gründung, Ursprung“, wie Kraus „Die Fackel“ entzündeteRezension von Andreas Stuhlmann zuGilbert J. Carr: Demolierung – Gründung – Ursprung. Zu Karl Kraus‘ frühen Schriften und zur frühen FackelKönigshausen & Neumann, Würzburg 2019
In der Allerheiligen-Hofkirche in München wird am 11. November der Bayerische Buchpreis verliehen. Wer die Auszeichnung erhält, entscheidet die dreiköpfige Jury live auf der Bühne vor geladenem Publikum und in…
Alle lieben Dostojewskij – zumindest in St. Petersburg, wo der Schriftsteller als Kultfigur verehrt wird.
Der wichtigste Literaturpreis Nordeuropas geht zum ersten Mal in seiner Geschichte an eine Grönländerin: Niviaq Korneliussen trifft den Ton ihrer Generation und der politischen Auseinandersetzung unserer Zeit.
Die Soziologin Franziska Schutzbach hat ein eindrucksvolles Buch über die heimliche Grundlage unseres Kapitalismus geschrieben: die gewissenlose Ausbeutung weiblicher Ressourcen.
Günther Rühle war Theaterkritiker, Feuilletonchef der „FAZ“ und Theaterintendant. Jetzt, mit 97, legt er Rechenschaft über sein Leben ab.
Die SZ jubelt über Ariane Kochs Debütroamn „Die Aufdrängung“, der ihr zeigt, dass Literatur nicht die Opferpose einnehmen sollte, sondern Polarisierungen überwinden. Berührt verfolgt sie auch, wie Joseph Pontus gegen die Ausbeutung in der Fabrik auf Poesie und Liebe setzt. …
Im mittlerweile dritten Teil der „The Artist“-Reihe bricht Autorin Anna Haifisch mit dem bisherigen Format: Sie erzählt ihre Geschichte als dramatische Oper. Dabei verzichtet sie auf klassische Comicelemente wie die Panelstruktur.Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei…
Stephan Thome erklärt die Geschichte Taiwans als eine von Liebe, Verrat und Enttäuschung. Man könnte kaum leichter und klüger durch dieses Land geführt werden.
In der FAZ rezensiert Jochen Schimmang die von Anna von Planta edierten und herausgegebenen „Tage- und Notizbücher“ von Patricia Highsmith. Dass Highsmiths zunehmend antisemitische Äußerungen daraus getilgt wurden, hatte bereits die NZZ vor kurzem festgestellt (unser Resümee) und fällt auch …
Gerade hat der Secession Verlag den großen Berliner Verlagspreis 2021 gewonnen, deshalb möchte ich noch einmal auf eines der grandiosen Bücher dieses wunderbaren Verlags besonders hinweisen. Es erschien bereits 2018, ist aber zeitlos:…
In der Mittelsteinzeit war Doggerland, die einstige Verbindung zwischen Großbritannien und Skandinavien, dicht besiedelt und das Zentrum der Welt. Die preisgekrönte Lyrikerin Ulrike Draesner findet dort den Ursprung unserer Zivilisation und Sprache.Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik…
Anne Sexton (* 9. November 1928 in Newton, Massachusetts; † 4….
Heimat ist ein Schlüsselbegriff für das Verständnis der deutschen Kultur und Geschichte. Friederike Eigler Erinnern ist immer ein Verlangen nach Geschichte, nach Herkunft, nach Heimat. Heimat als konstruierter und dekonstruierter Raum….
Roman von Benjamin Myers Originaltitel: »The Perfect Golden Circle« Aus dem Englischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann DUMONT Verlag, September 2021 www.dumont-buchverlag.de gebunden mit Lesebändchen 224 Seiten 22,00 € (D) ISBN 978-3-8321-8151-1 HOFFNUNG SÄEN Rezension von Ulrike …
In „Wunder“ schreibt die Schriftstellerin Enis Maci über den Körper als Schauplatz von Machtpolitik, Leistungswahn und ideologischer Vereinnahmung.
Ein Gespräch über die Vermittlung von Gedichten und Übersetzungen mit Lyrikline-Projektleiter Heiko StrunkVon Mario Wiesmann
Mit „Crossroads“ legt Jonathan Franzen den ersten Teil einer epischen Romantrilogie vorRezension von Sascha Seiler zuJonathan Franzen: CrossroadsRowohlt Verlag, Hamburg 2021
Mit ihrem Buch „Trauer ist das Glück, geliebt zu haben“ öffnet Chimamanda Ngozi Adichie den Lesenden eine Tür zu ihrer Trauer um ihren verstorbenen VaterRezension von Rolf Löchel zuChimamanda Ngozi Adichie: Trauer ist das Glück, geliebt zu haben…
Die brasilianische Autorin Carla Bessa über das Schreiben zwischen Rio de Janeiro und Berlin, Identität und Transsexualität, brasilianische Literatur in Deutschland sowie den deutschen BuchmarktVon Martina Kopf