Frankfurter Buchmesse: Deutscher Buchpreis geht an Antje Rávik Strubel
Die Schriftstellerin wird für ihren Roman „Blaue Frau“ ausgezeichnet.
Die Schriftstellerin wird für ihren Roman „Blaue Frau“ ausgezeichnet.
Was, wenn es auf der Erde keine Wildnis mehr gibt? Lothar Frenz macht in seinem Buch „Wer wird überleben?“ einen Vorschlag….
Das Gefühl der Bedrohung ist allgegenwärtig: Die amerikanische Journalistin Te-Ping Chen erzählt in ihren Kurzgeschichten von Anpassung und Emanzipation im modernen China.
Samuel und Frida, die Geschichte einer ungewöhnlichen, fantastischen Freundschaft
Eine Auswahl aus den Märchen der Brüder Grimm, von Julie Völk mit träumerischen Farben illustriert
Haare zeigen seit den Anfängen der Menschheit, wer wir sind und was wir fühlen
ein Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem „Schattenbruder“ in Tokio und findet sich selbst.
Tamara Bach erzählt von einem epischen Winter, der so hart ist, dass die Kinder in Berlin nicht mehr in die Schule dürfen.
Als ein Junge vor den Scilly-Inseln von einem Leuchtturmwärter gerettet wird, entsteht eine lebenslange Freundschaft
Das Tagebuch einer Jugendlichen, die am Ende des zweiten Weltkriegs aus dem Warthegau flieht
Barnies Leben in einer Regenbogenfamilie wird schwierig, als sie gemeinsam mit einem Nachbarjungen an dem Projekt „Babybedenkzeit“ teilnimmt.
Die Globalisierungskritikerin Naomi Klein weiß, wie die Welt womöglich doch noch zu retten ist.
Evke Rulffes zeigt in ihrem Buch „Die Erfindung der Hausfrau“ das fehlende Bewusstsein für eine unverzichtbare Arbeit – und liefert amüsante Einblicke in die Alltagskniffe des 18. Jahrhunderts.
Die Historikerin Monica Black erkundet den Kult um Hexen und Wunderheiler im Nachkriegsdeutschland.
Rembert Hüsers lang erwartete erste Essay-Sammlung „Geht doch!“ und die Kunst, intellektuelle Gegner zu zerlegen.
Mit einer Begrenzung des Wachstums, heißt es oft. Aber so einfach ist das nicht. Der Ökonom Giorgos Kallis beschreibt in seinem Buch, wie wir uns beschränken sollten – und trotzdem glücklich sein können….
Samira El Ouassil und Friedemann Karig probieren das große Werk über die Erzählungen, aus denen unsere Welt gestrickt ist. Aber kann man politische Probleme wirklich vor allem mit verbaler Power lösen?
In seinem nachgelassenen Buch „Die Grenzen der Verwaltung“ entwirft Niklas Luhmann schon alle wesentlichen Gedanken seiner Systemtheorie – nur anschaulicher und humorvoller als in den eigentlichen Hauptwerken.
Der Philosophieprofessor Michael Hampe will im Namen der Weisheit das rationale Denken wieder mit der Selbstfürsorge versöhnen. Kann das klappen?
Steffen Mau hat einen erfreulich nüchternen Essay zur Debatte um die Befestigung nationaler Grenzen geschrieben – und räumt mit einem hartnäckigen Vorurteil über die Globalisierung auf.
Die Frühhistorikerin Marylène Patou-Mathis bezweifelt, dass unsere Vorfahren in patriarchalen Strukturen lebten. Was bedeutet das für die feministische Debatte heute?
Umwälzungen, Krisen, Identitätsfragen: Mit den Deutschen um 1890 kämen wir sofort ins Gespräch. Das zeigt das neue Buch von Bruno Preisendörfer, das die Bismarck-Zeit schildert und erörtert.
Maria Tumarkins außergewöhnliche Essays über das am schwersten zu Gestaltende: das Naheliegende und Gewöhnliche.
Teils bestimmt sie schon den Alltag mit, teils ist künstliche Intelligenz noch erschreckend blöde: Stefan Buijsman nähert sich dem Phänomen mit Mathematik und Philosophie.
Svenja Flaßpöhler versucht eine Grundsatzkritik moderner Empfindlichkeit.