Großer Europäer aus Ungarn: Schriftsteller György Konrád ist tot
Der Holocaust-Überlebende und frühere Leiter der Berliner Akademie der Künste starb im Alter von 86 Jahren in Budapest.
Der Holocaust-Überlebende und frühere Leiter der Berliner Akademie der Künste starb im Alter von 86 Jahren in Budapest.
Minden/Berlin (dpa) – Die „Spiegel Online“-Kolumnistin Margarete Stokowski bekommt in diesem Jahr den mit 5000 Euro dotierten Kurt-Tucholsky-Preis für literarische Publizistik. Ihre Kolumnen auf dem Portal zeichneten sich aus durch eine kompromisslose Entlarvung gesellschaftlicher Missstände, präzise Sprache und gekonnte Ironie, …
Dreis-Brück/Daun (dpa) – Der Bestsellerautor Jacques Berndorf schreibt nicht mehr. „Es geht noch, aber nach 40 Büchern habe ich keine Lust mehr“, sagte der 82-Jährige in Dreis-Brück in Rheinland-Pfalz der Deutschen Presse-Agentur.
Unter anderem die Presse meldet, dass der ungarische Autor György Konrad gestorben ist. In der NZZ ist online ein erster Nachruf von Ulrich Schmid zu lesen, der Konrad als Schriftsteller, Intellektuellen und Dissidenten würdigt: „Die Freiheit ist kein einfacher Untersuchungsgegenstand. …
Der ukrainische Autor Andrej Kurkow schildert in seinem neuen Roman das Leiden der Zivilbevölkerung in seiner Heimat.
Burundi, New York, Genf – die Diplomatin Mira führt ein Leben fernab von Einheimischen, aber dicht dran an den Machtzentren. In „Schutzzone“ hinterfragt Nora Bossong, was die UN bei den weltweiten Konflikten überhaupt leisten kann.Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter Link …
DasErste zeigt um 20.15 Uhr den Film “Ottilie von Faber-Castell – Eine mutige Frau”, der auf Basis des Romans „Eine Zierde in ihrem Hause“ von Asta Scheib gedreht wurde. Dieser Film wurde im Sommer 2018 in Prag und Umgebung …
Er war ein Holocaust-Überlebender, ungarischer Dissident und wurde 1997 Präsident der Berliner Akademie der Künste. Nun ist Konrád mit 86 Jahren gestorben.
Ich habe vor kurzem hier Azzeddines Roman Zorngebete vorgestellt (https://radiergummi.wordpress.com/2019/08/18/saphia-azzeddine-zorngebete/), der das Leben einer jungen Frau schildert, die mit ihrem Schicksal und daher auch mit ihrem Gott hadert, das/der ihr kaum eine Chance läßt….
Laxmi Prasad Devkota Der nepalesische Dichter starb heute vor 60 Jahren auf den Treppenstufen (ghat) am Bagmatifluß im Pashupatinath-Tempel in Kathmandu….
Die Künstler in dieser Zeit sind nach innen gerichtet. Ihr Leben ist ein Kampf mit dem Irrsinn. Sie sind zerrissen, zerstückt, zerhackt, falls es ihnen nicht glückt, für einen Moment in ihrem Werke das Gleichgewicht, die Balance, die Notwendigkeit und……
Budapest (dpa) – Im Alter von 86 Jahren ist am Freitag in Budapest der Schriftsteller und frühere Präsident der Berliner Akademie der Künste, György Konrad, gestorben.
Daun (dpa/lrs) – Mit der Titelmelodie zum Fernseh-„Tatort“ ist das Krimifestival „Tatort Eifel“ am Freitagabend an den Start gegangen. Jazzmusiker Klaus Doldinger, der die Melodie 1970 komponiert hatte, eröffnete bei einem Konzert mit dem Krimi-Intro die zehnte Auflage des Festivals. …
Liebe, Lyrik und Liebeslyrik. Dazwischen poetisches von Carla Hegerl und Viktor Dallmann, während sphärische Beats von Jonas Wehner den Soundtrack zum Vergessen aller Definitionen liefern….
Shiloh Carrolls postkoloniale und feministische Analysen zu George R.R. Martins Romanzyklus Das Lied von Eis und FeuerRezension von Ines Heiser zuShiloh Carroll: Medievalism in A Song of Ice and Fire and Game of ThronesBoydell & Brewer, …
Wiederentdeckt wird er seit 200 Jahren: Johann Karl Wezel (1747-1819) ist der wohl prominenteste Wiedergänger der klassischen Literatur. Der Ungebärdige hatte mit Goethe und Schiller wenig am Hut und überwarf sich mit Wieland. Wezel verfasste sehr bösartige und sehr komische …
Der Sammelband „Formen des Wissens“ des Graduiertenkollegs Literarische Form betrachtet das Verhältnis von Literatur und Wissen mit Fokus auf dem Formaspekt von LiteraturRezension von Jonas Heß zuGraduiertenkolleg Literarische Form (Hg.): Formen des Wissens. Epistemische Funktionen literarischer Verfahren…
Tomas Espedals meisterhafter autobiographischer Text „Das Jahr“ ist ein episches Gedicht, das um die Themen Liebe, Einsamkeit, Altern und Tod kreistRezension von Sascha Seiler zuTomas Espedal: Das JahrMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2019
Ein sprechender Rabe, eine Piraten-Crew, ein fliegendes Schiff – ist das etwa ein Traum? Der Protagonist in Ute Krauses „Theo und das Geheimnis des schwarzen Raben“ findet sich plötzlich auf einer aufregenden Reise wieder, die ihn zu seinem Vater führen …
Margaret Atwood erzählt in „Die Zeuginnen“, wie es in der misogynen Diktatur weitergeht, die sie vor 34 Jahren erfunden hat. Eines fehlt in diesem Szenario: ernst zu nehmende Männer.
Ohne sie wäre die Verlagslandschaft eine andere: Monika Schoeller wird achtzig Jahre alt.
Wie klingen eigentlich die Leute, die dort sitzen, wo das Geld ist? Kalte Technokrat°innen oder brennende Kulturliebhaber°innen?…
Michel Foucaults posthum erschienener vierter Band von „Sexualität und Wahrheit“Rezension von Andreas Jacke zuMichel Foucault: Sexualität und Wahrheit. Vierter Band: Die Geständnisse des FleischesSuhrkamp Verlag, Berlin 2019
Edward Snowden hat eine sehr persönliche Autobiografie geschrieben. Mit der SZ spricht er über das Netz als Gefahr, Spionageangriffe der CIA und seinen ersten Hack als Kind.
Suppe für alle, aber bitte nicht nur Kartoffeln sondern auch Brot und ‚a bissl‘ Kultur wenns geht. Zur Eröffnung des Festivals der unabhängigen Lesereihen, kurz und verkehrt herum ULF, kochen die Nürnberger Andreas Thamm und Stephan Goldbach von SuppKultur gemeinsam …