Rezensionen – Die Bücher des Monats Dezember 2025
Hier finden Sie einen Überblick über die Rezensionen des Monats
Hier finden Sie einen Überblick über die Rezensionen des Monats
Monsters Old and New : Edward Wilson’s »Farewell Dinner For a Spy«, etc. Edward Wilson is known – though perhaps not as known as he should be – for a handful of fast moving and historically-based espionage novels. What differentiates his fiction …
Mit Felix Salten in Österreich und in WienRezension von Günter Helmes zuFelix Salten: Das österreichische Antlitz. FeuilletonsLimbus Verlag, Innsbruck 2025
Die NZZ besucht mit den „Waterjournals“ des amerikanischen Künstlers, Aktivisten und Außenseiters David Wojnarowicz die Ausgestoßenen im New Yorker der Siebziger. Die taz lobt Nina Schedlmayers Biografie der lesbischen Avantgarde-Malerin Stephanie Hollenstein, die zur glühenden Hitler-Unterstützerin wurde. Das Klügste, …
Gesellschaftliche Umbrüche schlagen sich auch in der Literatur nieder. Die Einschnitte seit 1989 nimmt der Literaturwissenschaftler Steffen Martus in seinem neuen Buch in den Blick. Mit Kritiker Helmut Böttiger diskutiert er seine Thesen….
Gesellschaftliche Umbrüche schlagen sich auch in der Literatur nieder. Die Einschnitte seit 1989 nimmt der Literaturwissenschaftler Steffen Martus in seinem neuen Buch in den Blick. Mit Kritiker Helmut Böttiger diskutiert er seine Thesen….
Carl von Ossietzky und die Weimarer RepublikRezension von Günter Helmes zuCarl von Ossietzky: Idiotenführer durch die Regierungskrise. EssayLimbus Verlag, Innsbruck 2025
Carl von Ossietzky und die Weimarer RepublikRezension von Günter Helmes
Der Song des Jahres ist „Who Laughs Last“ von Lord Huron. Bzw. wird man sich über die Bezeichnung “Song” trefflich streiten können….
Gemeinsam mit der Illustratorin Kat Menschik hat Volker Kutscher seiner Babylon-Berlin-Reihe einen letzten Band hinzugefügt: „Westend“. Im Doppelinterview spricht das Erfolgsduo über den neuen Roman, die Zusammenarbeit und Rituale zum Jahreswechsel.Gerk, Andrea…
Jean Paul, Gemälde von Friedrich Meier (gemeinfrei)Der deutschen Literatur kommt Jean Paul abhanden, mahnt der Schriftsteller Franzobel in der Welt: In den Siebzigern und Achtzigern des vergangenen Jahrhunderts brachte Jean Paul noch Kohorten von Germanisten in Lohn und Brot, nun, …
In der letzten Folge dieses Podcasts verabschieden wir uns als Redaktion. Danke an alle, die nach Good-People gesucht haben. Danke an diese Good-People, die Ihre Stimmen, Geschichten und Gedanken geteilt haben….
Ein eher seltsames Jahr neigt sich dem Ende. Zwar bin ich auch 2025 meinem Forschungsvorhaben wie in den Jahren zuvor (2021–24) treu geblieben, nämlich die Gegenwartsliteratur ästhetisch und literatur-historisch zu erforschen, dennoch habe ich mir in …
513 Wörter, 3 Minuten Lesezeit. Am letzten Tag des Jahres will ich einen Dichter präsentieren, der irgendwann im Verlauf des Jahres 1125, vor 900 Jahren minus x Tagen, geboren wurde….
Während rund 35 Jahren habe ich für diese Zeitung über Literatur und vieles andere geschrieben. In dieser ganzen Zeit war ich anscheinend der Einzige, der an meiner Eignung zweifelte.
Der Literaturredaktor Roman Bucheli, der in den letzten Jahren wie kaum ein anderer das NZZ-Feuilleton prägte, geht in Pension.
Der junge deutsche Schriftsteller Marius Goldhorn ist ein Adept von Christian Kracht. Wie dieser gibt er vor, die kaputte Gesellschaft darzustellen, in Wahrheit erliegt er ihr.
Die richtige Lösung eingeschickt und einen Buchpreis gewonnen hat Beate Weik aus Stuttgart. Herzlichen Glückwunsch!
Alles furchtbar polarisiert: Darauf können sich Linke und Rechte einigen. Der Soziologe Nils C. Kumkar zeigt in seinem aktuellen Buch, was das gesellschaftlich bedeutet….
Für sein Buch „Wir Ostpreußen“ ging Jochen Buchsteiner der Fluchtgeschichte seiner Familie nach. Hier spricht er über wehmütiges Erinnern – und deutsche Verantwortung.
Die taz jubelt über die wieder entdeckten expressionistischen Grotesken von Else Onno, alias „El Hor“, die zwischen Lust- und Todessehnsucht changieren. Die FAZ blickt mit Guillaume Paoli skeptisch auf den Optimismus. In Lionel Richies Memoiren sieht sie ein hochinteressantes …
Von den bisher hier gelesenen klassischen Dystopien Kalokain und 1984 hebt sich Aldous Huxleys „Brave New World“ deutlich ab. So deutlich, dass man dessen Status als Dystopie durchaus in Frage stellen könnte. Am ehesten handelt es sich um eine Geschichte …
Der Roman „Vaim“ von Nobelpreisträger Jon Fosse ist eine verstörend schöne HerausforderungRezension von Peter Mohr zuJon Fosse: Vaim. RomanRowohlt Verlag, Hamburg 2025
Helga Schuberts „Luft zum Leben“ – eine literarische Bilanz aus 65 JahrenRezension von Klaus Hübner zuHelga Schubert: Luft zum Leben. Geschichten vom Übergangdtv Verlag, München 2025
Die bekannteste Autorin aus Flandern? Das ist momentan Gaea Schoeters. Ihr erster Roman „Trophäe“ erschien 2024 in deutscher Übersetzung: ein Amerikaner auf Großwildjagd in Afrika….