Wärmepumpe und Heizdebatte: Revolution ist eine Frage der Heizung
Um das Recht aufs Verbrennen wird gerungen, als stünde das Abendland auf dem Spiel. Ein Blick in die Literaturgeschichte zeigt: Womöglich ist da was dran.
Um das Recht aufs Verbrennen wird gerungen, als stünde das Abendland auf dem Spiel. Ein Blick in die Literaturgeschichte zeigt: Womöglich ist da was dran.
Mit seinem zweiten Roman „Nur ein paar Nächte“ bleibt Fabian Neidhardt deutlich hinter seinen Möglichkeiten zurückRezension von Günter Helmes zuFabian Neidhardt: Nur ein paar Nächte. RomanHaymon Verlag, Innsbruck 2023
Salman Rushdie 2014. Foto © Ed Lederman/PEN American Center unter CC-LizenzDer Börsenverein des Deutschen Buchhandels macht es der Schwedischen Akademie vor, freuen sich die Kritiker anlässlich der Nachricht, dass Salman Rushdie im Herbst in Frankfurt den Friedenspreis erhält – eine …
Er dreht seine Kreise, immer und immer wieder. Eine Blase voller Gedanken steigt auf und bahnt sich ihren… Der Beitrag Nils Müller – Venusjahr für Fische erschien zuerst auf booknerds….
Regelmäßig lädt hochkarätige Dozenten ein. Im Podcast des literaturcafe….
Eine literarische Distanznahme … Spiegel Belletristik-Bestseller 19/2023 … Deutscher Buchpreis 2011 Die Antike besitzt eine von der Renaissance, in der sie im 14./15. Jahrhundert wiederentdeckt wurde, bis weit in die Literatur der Gegenwart hineinreichende Ausstrahlungskraft….
Von den indischen Philosophen zu chinesischen Gelehrten. Immer wieder erstaunlich, wie modern jahrtausendalte Texte sein können. Die Zahl unter dem Gedicht ist tatsächlich die Jahreszahl….
So wollen wir uns heute einmal Herrn Felix Neumann „ergreifen“. „Nichts tötet schneller als Lächerlichkeit“, schreibt er. Aber mein Herr, Sie begehen ja Selbstmord!…
Unter der Last der Jahre werden die feinen Leute morgen zusehen, wie ich vorübergehe, aber unter dunklem Tuch und müder Haut glimmt das alte Feuer noch ein wenig auf. Ich werde sie fragen hören, wer die denn sei, die da …
Über 80 Jahre alt, doch das ist der Roman der Stunde über ein gewalttätiges Imperium: „Der Anfang vom Ende“ des Exilrussen Mark Aldanow erscheint nun endlich auf Deutsch.
Lisa Roys Debüt „Keine gute Geschichte“ überzeugt nicht nur mit treffenden BeobachtungenRezension von Martin Gaiser zuLisa Roy: Keine gute GeschichteRowohlt Hundert Augen, Hamburg 2023
Der von Sandra Kostner herausgegebene Band „Wissenschaftsfreiheit“ macht sich für eben diese starkRezension von Rolf Löchel zuSandra Kostner: Wissenschaftsfreiheit. warum dieses Grundrecht zunehmend umkämpft istNomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2022
Der in Mumbai geborene und in den USA lebende Schriftsteller Salman Rushdie, Autor von Bestsellern wie »Die satanischen Verse«, »Joseph Anton« und »Quichote« wurde zum diesjährigen Träger des Friedenspreises gewählt. Unter hohen persönlichen Risiken verteidige er die Freiheit des Denkens …
Von Kuchenteig bis Entropie: Die Physikerin Sabine Hossenfelder räumt mit einigen Mythen über ihr Fach auf – mit ein paar ziemlich guten Antworten.
Arno Schmidt lebte zurückgezogen, beantwortete aber reichlich Fanpost. Eine Ausstellung zeigt jetzt ein Destillat aus anderthalb Regalmetern Lob und Schmähungen.
Der Schriftsteller Salman Rushdie erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
Der armenische Dichter Missak Manouchian wurde 1944 von Nazis hingerichtet. Jetzt wird er ins Panthéon aufgenommen – als erster ausländischer Widerstandskämpfer.
Der Dlf lernt aus dem fulminanten letzten Band von Gabriela Adamesteanus Roman-Trilogie über Rumänien von den 50ern bis heute, wie sich Vergangenheit immer wieder neu zusammensetzt. Die SZ ist nachhaltig beeindruckt von der kalten Wut, mit der Stefanie Babst …
Das Psychogramm eines US-amerikanischen Dorfs zu Zeiten des Vietnamkriegs: Richard Russos erster Roman „Mohawk“ erscheint endlich auf Deutsch.
Der britisch-indische Autor wird als «Verfechter der Freiheit des Denkens und der Sprache» ausgezeichnet.
Seine Lebensfreude bereichere die Welt, die Ehrung gelte auch seiner Unbeugsamkeit: Der Preis des Buchhandels geht in diesem Jahr an den indisch-britischen Autor.
Der 76-Jährige, der im vergangenen Sommer bei einem Attentat schwer verletzt wurde, bekommt die Auszeichnung im Herbst in der Frankfurter Paulskirche.
In einem Standard-Essay über Krieg und Frieden gibt die Autorin Hélène Alice Bailleul Einblick in ihre geheimen Wünsche: „Ich träume von einer flachen, endlosen Erde. Ich habe die absurde Vision, dass die Verdorbenen, Verbissenen und Gierigen ihre Armeen von Einfaltspinseln …