Pressemeldung: Neue Ausgabe der Jahresschrift DAS GEDICHT
Selbstverständlich haben wir – wie zu den Ausgaben zuvor – auch eine Pressemeldung zu DAS GEDICHT #29 herausgegeben. Sie darf und soll, ebenso wie das […]…
Selbstverständlich haben wir – wie zu den Ausgaben zuvor – auch eine Pressemeldung zu DAS GEDICHT #29 herausgegeben. Sie darf und soll, ebenso wie das […]…
ein Jugendroman aus Frankreich erzählt von einer Serie kleiner und großer Katastrophen. Eine davon ist ein hässlicher „Hund des Schreckens“.
Patrick Ness erzählt in seinem Abenteuerroman die Geschichte von Moby Dick aus der Sicht der Wale
Georg Lester plädiert in seinem autobiographischen Roman „In all seinen Farben“ für Drag Queens und gegen Homophobie
Drei Taschenbücher über die Schule, zwei wilde Jungen, und den Umzug eines kleinen Mädchens in Papas neue Wohnung
Ente und Bär zeigen, Mut kann sehr gesellig sein, wenn man seinen Freund damit unterhält
Die Begegnung mit schrägen Gestalten bringt zwei psychisch gefährdete Jugendliche auf den richtigen Weg
In ihrem neuen Roman „Serge“ geht Yasmina Reza dem Gedenken an den Holocaust nach. Sie liefert keine Rezepte zum Umgang, aber den Trost, dass man mit der Unbeholfenheit nicht alleine ist.
Svenja Leibers „Kazimira“ erzählt aus weiblicher Perspektive als Generationen- und Zeitroman vom Bernsteinabbau in OstpreußenRezension von Erik Schilling zuSvenja Leiber: KazimiraSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Rosemary Sullivans Buch über die Suche nach dem Verräter von Anne Franks Versteck gleicht einer True-Crime-Sendung. Es überzeugt so wenig wie die Arbeit der Ermittler.
Bei Dao baut sich in „Das Stadttor geht auf“ das alte Peking seiner Jugend neuRezension von Kai Sammet zuBei Dao: Das Stadttor geht auf. Eine Jugend in PekingCarl Hanser Verlag, München 2021
Gezänk statt Gedenken: In ihrem Roman «Serge» entlarvt Yasmina Reza Konzentrationslager als Touristenattraktion.
Großes Lob in FAZ und Dlf Kultur für Abbas Khiders Roman „Der Erinnerungsfälscher“, dessen Hauptfigur mit ihren Selbstzweifeln dem Leser sehr nahe kommt. Die Zeit verbeugt sich vor Liao Yiwus Dokumentarroman „Wuhan“ der für sie wahrhafte Dichtung und Geschichtsschreibung zugleich …
„Der Zauberberg ruft! Die Boheme in Davos“ von Unda Hörner ist ein deutlich schmalerer Band, als ich es erwartet hatte.… Weiterlesen Kurzbesprechung: „Der Zauberberg ruft!…
Niemand muss Angst vor staatlich geförderter Anpassungskunst haben, gäbe es eine Parlamentspoetin. Warum probieren wir es nicht einfach aus, fragt Hamburgs Kultursenator.
Für die SZ porträtiert Marie Schmidt Jakob Augstein, der mit „Strömung“ seinen Debütroman vorgelegt hat. Der Freitag-Eigentümer will sich künftig wohl nur noch der Literatur widmen: „Seinen Twitter-Account hat er im Herbst 2020 gelöscht“, seine Spiegel-Kolumne ist eingestellt. „Das Impressum …
In einer Zeit, da China immer wichtiger wird, wird es auch immer wichtiger, China zu verstehen. So ist vielen die komplexe chinesische Schrift ein Rätsel – ein Rätsel, das Lothar Ledderose in seinem kompakten Buch entschlüsselt. Weiterlesen →
Dass Ghostwriter die Lebensgeschichte für Prominente aufschreiben, ist üblich. Dass ein prominenter Autor die Lebensgeschichte eines Fußballers aufschreibt, ist eher unüblich. Der Schweizer Autor Martin Suter ist literarisch am Leben von Bastian Schweinsteiger gescheitert….
von Nina Tolksdorf Bajohr, Hannes, und Annette Gilbert, Hrsg. Digitale Literatur II….
Bernd Jentzsch (* 27. Januar 1940 in Plauen) …
Der Historiker Volker Reinhardt hat eine grosse Biografie über Voltaire geschrieben. Im Gespräch sagt er, was wir vom radikalen Provokateur der Aufklärung lernen können.
Vor sechzig Jahren analysierte Jürgen Habermas den Strukturwandel der Öffentlichkeit. Nun nimmt der Doyen der politischen Philosophie die neuen Medien in den Blick.
Seit dem 18. Jahrhundert erinnern die Blutsauger den Menschen an die Grenzen der Vernunft – und an den Tod. Das befindet der Kulturwissenschafter Andreas Puff-Trojan in einem Essay….