Favoriten der Woche: Mit Hugh Hefner zurück ins Büro
Wie wir elegant zurück in den Arbeitsalltag könnten, zeigt der neue Bildband „Office of good intentions“. Diese und weitere Empfehlungen der Woche aus der SZ-Kulturredaktion.
Wie wir elegant zurück in den Arbeitsalltag könnten, zeigt der neue Bildband „Office of good intentions“. Diese und weitere Empfehlungen der Woche aus der SZ-Kulturredaktion.
Die FAZ empfiehlt zwei Bücher zu 1848: Den gleichnamigen Band der Historikerin Alexandra Bleyer, aber auch Jörg Bongs etwas konventionelle, aber dafür plastisch geschriebene Revolutionsgeschichte „Die Flamme der Freiheit“. In der SZ legt der Historiker Jürgen Osterhammel Lesern …
Elin Wägner schildert in „Die Sekretärinnen“ das Los vieler Frauen rund um die Jahrhundertwende (nicht nur) in Schweden und legt damit einen feministischen und unterhaltsamen Roman vor. Der Beitrag Hast du dir nie gewünscht, ein Mann zu sein?…
Im Roman „Der letzte weiße Mann“ wacht der Protagonist plötzlich als ein anderer auf – oder doch nicht? Der pakistanisch-britische Schriftsteller Mohsin Hamid über Identität, das Konstrukt Rasse und die Privatsphäre der Imagination.
Darf man Serhij Zhadan, der auf Facebook russische Soldaten mit übelsten Schimpfworten belegt, mit dem Friedenspreis auszeichnen? Unbedingt ja, findet Volker Weidermann in der Zeit mit nichts als Verständnis für solche Vorbehalte: „Der Skandal ist nicht der Dichter und nicht …
Alex Beer – Unter Wölfen (Buch) Verfolgter Jude spielt hochrangigen Nazi-Ermittler März 1942. In der Nürnberger Burg wird… Der Beitrag Alex Beer – Unter Wölfen (Buch) erschien zuerst auf booknerds….
Günther Deicke (* 21. Oktober 1922 in Hildburghausen; † 14….
Das ist eine Frage für die Geschichtswissenschaft, findet David Christian. In seinem neuen Buch legt der «Big History»-Pionier dar, was wir von der Zukunft erwarten können. Spoiler: Sie wird sich zum Teil im All abspielen!…
Es ist Zeit aufzuhören. Ich habe einen langen Weg nach Hause. Ich habe vier Stunden geschrieben, jetzt will ich die Blätter ordnen und nach Hause gehen….
Linn Strømsborgs Roman „Nie, Nie, Nie“ räumt mit Klischees über kinderlose Frauen auf und vermittelt, dass es nicht unbedingt eigenen Nachwuchs braucht, um ein glückliches Leben zu führen Rezension von Linda Kiehne zuLinn Strømsborg: Nie, nie, nieDuMont Buchverlag, …
Ein Titelblatt sagt mehr über ein Buch als 1000 Worte – oder nicht? Stefan Laube versammelt in „Einladende Buch-Anfänge“ Beiträge rund um die Titelbilder, Kupferstiche und Frontispize der frühen NeuzeitRezension von Erkan Osmanović zuStefan Laube (Hg.): Einladende …
In seiner Novelle „Gewittergäste“ führt Dirk von Petersdorff Ost und West, Gegenwart und Vergangenheit zusammenRezension von Günter Rinke zuDirk von Petersdorff: Gewittergäste. NovelleVerlag C.H….
Das Gastland der Frankfurter Buchmesse wird mit zahlreichen Neuerscheinungen gewürdigt. Sie alle wurzeln in der einzigartigen Literaturtradition des Landes.
Der ukrainische Dichter Serhij Zhadan hasst die Russen. Und doch wird ihm nun der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen. Darf das denn sein?…
David van Reybroucks Buch „Revolusi“ über die brutale Kolonialzeit Indonesiens ist moderne Populargeschichte im besten Sinne – und ein Lehrstück darüber, wie Imperien zu Fall gebracht werden.
Warum macht es Spaß, sich mal kurz zu fürchten? Weil wenig so gut tut wie eine bestandene Mutprobe. Fünf tolle Bücher für die Gruselsaison….
Premiere in der Geschichte der Frankfurter Buchmesse: Ukraines Präsident Selenskij redet der Branche ins Gewissen.
Immer Bonbons dabei: In dem originellen Bilderbuch „Kati will Großvater werden“ haben die Ältesten es am allerbesten. Aber wie kriegt man so ein süßes Leben als Kind?
Ich warne gleich zu Beginn: „Galatea“ von Madeline Miller ist kein dritter Roman innerhalb der erfolgreichen und im Großen und… Weiterlesen „Galatea“ von Madeline Miller ist deutlich weniger subtil gearbeitet, als die Vorgänger (und außerdem eine auf Buchlänge gestreckte Kurzgeschichte).