Kategorie-Archiv: Literatur
Literatur – Frankfurt am Main: Königspaar eröffnet Buchmesse: Buchpreis an Kim de l’Horizon
Literatur: Frankfurt ganz im Zeichen der Literatur
Literaturpreis: Autor Shehan Karunatilaka aus Sri Lanka erhält Booker Prize
Die Jury des Literaturpreises lobt unter anderem den Humor in Karunatilakas Roman „The Seven Moons Of Maali Almeida“. Den zeigte der Autor auch in seiner Dankesrede.
Literatur: Autor Shehan Karunatilaka gewinnt Booker-Literaturpreis
Ein tragisches Reiseerlebnis
Im Mittelpunkt der Novelle Mario und der Zauberer steht die Frage nach der Willensfreiheit. Nicht nur die zahlreichen hypnotischen Erfolge Cipollas thematisieren deren Grenzen, sondern auch das immer wieder (von ihm selbst) in Frage gestellte Verhalten des Erzählers, der……
Booker Prize: Shehan Karunatilaka gewinnt mit Satire über das Übernatürliche
Der sri-lankische Schriftsteller wird für „Die sieben Monde von Maali Almeida“ mit dem wichtigsten britischen Literaturpreis ausgezeichnet.
Gender-Trouble à la Suisse
Kim de l’Horizon bringt in dem Roman „Blutbuch“, der eigentlich kein Roman ist, sondern eher eine geniale Zumutung, erklärtermaßen lauter Mütter zur Welt und demonstriert, dass sich queer zwar leben, aber kaum beschreiben lässtRezension von Nora Eckert zuKim …
Eine Frau ihrer Klasse
Dank Annie Ernaux wurde ich Schriftsteller. Ihr Literaturnobelpreis ist eine Auszeichnung für die ArbeiterklasseEssay von Christian Baron
Kim de l’Horizon gewinnt den Deutschen Buchpreis
Kim de l’Horizon aus der Schweiz hat für den Roman «Blutbuch» den Deutschen Buchpreis gewonnen.
Literatur: Deutscher Buchpreis für Kim de l’Horizon
Literatur – Frankfurt am Main: Kim de l’Horizon rasiert sich bei Dankesrede den Kopf
Hemmungslose Retromanie
Mit „Spitzweg“ missglückt Eckart Nickel der Spagat zwischen interessantem Thema und spannender UmsetzungRezension von Sascha Seiler zuEckhart Nickel: SpitzwegPiper Verlag, München 2022
Literatur um des Lebens willen
Ein Kommentar zum Literaturnobelpreis an Annie ErnauxEssay von Vanessa Franke
Frankfurter Buchmesse: Deutscher Buchpreis geht an Kim de l’Horizon
„Blutbuch“ wird als bester deutschsprachiger Roman des Jahres ausgezeichnet.
Literatur – Frankfurt am Main: Deutscher Buchpreis für Kim de l’Horizon
Literatur: Deutscher Buchpreis für Kim de l’Horizon
Die Vorjury des 30. open mike | Teil I: Hans Jürgen Balmes, Jörn Dege, David Frühauf und Anna Humbert
Der open mike lädt jedes Jahr eine Reihe von Lektor:innen, Literaturagent:innen sowie Verleger:innen dazu ein, die Vorjury zu sein: Nach Einsendeschluss im Sommer werden die bis zu 600 anonymisierten Manuskripte an die Vorjury weitergereicht. Sie lesen und wählen ihre Kandidat:innen …
Deutsch-tschechischer Poesiedialog, Folge 60: DER GESUNDE BLUES – ZDRAVÉ BLUES
Klára Hůrková stellt an jedem 17. des Monats interessante lyrische Funde aus ihren beiden Heimatländern Tschechien und Deutschland vor. Sie übersetzt ausgewählte Texte in die [……
Die Geige lügt
Paul Zech (* 19. Februar 1881 in Briesen, Westpreußen; † 7….
Benjamin Myers: Der längste, strahlendste Tag
Im englischen Original heißt „Der längste, strahlendste Tag“, Benjamin Myers‘ von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann ins Deutsche übersetzte Erzählband, „Male Tears“. Ein deutlich treffenderer Titel, denn obwohl in den über einen Zeitraum von gut anderthalb Jahrzehnten entstandenen Geschichten nicht …
Literatur: Spanierin Luz Gabás gewinnt Planeta-Literaturpreis
Zur Katastrophe, zu Putins Drohton und heute abend Mantas Kvedaravicius‘ „Mariupol 2“
Gestern in der NZZ gab es einen Kommentar des Historikers Timothy Snyder zum Ukraine-Krieg und seiner möglichen Deeskalation – einen Dank auch an El Mocho für die Verlinkung im Kommentarbereich. Der Artikel bringt Putins Taktik und sein Gebaren gut auf …
BÜCHERSCHAU DES TAGES: Automatisiert optimiert
Die FAZ taucht mit H.C.Artmanns Klangbuch „Um zu tauschen Vers für Kuss“ in den kunstvoll bewegten Wörtersee….
„Boum“ von Lisa Eckhart: Nur ein Zipfelchen Sinn
Die Kabarettistin Lisa Eckhart hat nach ihrem Debüt „Omama“ gleich ein zweites Buch verfasst. „Boum“ ist ein wilder Paris-Roman und beim besten Willen nicht zu verstehen.
