David Grossman über Israel: Daheim in der Trutzburg
„Wenn man mich aussuchen ließe, wo ich wohnen möchte, würde ich immer Israel sagen.“ Ein Gespräch mit dem Schriftsteller über seine Heimat.
„Wenn man mich aussuchen ließe, wo ich wohnen möchte, würde ich immer Israel sagen.“ Ein Gespräch mit dem Schriftsteller über seine Heimat.
Die Firma Aristophil eroberte den Autografen-Markt – bis ihre Betrügereien aufflogen. Jetzt wird in Paris die Konkursmasse versteigert, darunter Zeichnungen von Antoine de Saint-Exupéry.
Es geschieht manchmal, aber nicht oft: Man beginnt abends mit einem neuen Buch, versinkt vollkommen darin und klappt es komplett durchgelesen mitten in der Nacht wieder zu. Bei „Töchter“ von Lucy Fricke war es genau so….
„Ist das noch Kunst oder schon AfD?“ Das fragte sich die Kulturkritik angesichts Oskar Roehlers Roman „Selbstverfickung“ oder Monika Marons „Munin oder Chaos im Kopf“. Gibt es eine Diktatur der Political Correctness?…
Die Justizvollzugsanstalt Greenbank gilt als Vorzeige-Einrichtung der englischen Justiz. Früher als hoffnungslose Fälle weggesperrte Schwerstverbrecher werden hier psychotherapeutisch betreut und behandelt.
County Sheriff Lucian Wing hat sein eigenes Erfolgsrezept: Ruhe bewahren, sich nicht einmischen, denn wenn man sich einmischt, wird es meistens nur noch schlimmer.
Vielleicht haben es Einige auch schon so erlebt: Eine große Menge an Energie wird auf ein wichtiges Ziel gerichtet. Sei es beruflicher, sei es privater Natur – und wenn es dann erreicht wird, beinhaltet es möglicherweise eine üble Überraschung.
Gleich am Anfang des Buches wird beschrieben, wie eine Londoner Familie so lebt. In der teuren Stadt haben sie eine große Wohnung, natürlich mit Au-Pair und was so dazu gehört. Diese Familie sollte keine Sorgen haben….
Kinder zeugen? Langweilig! Technik und Tiere sollten unsere Familie sein, sagt die Feministin Donna J….
Wir werden viele sein, Menschenfreunde
Wir werden viele sein, Menschenfreunde
Textkritiker Malte Bremer baut diesmal ein Gedicht um und empfiehlt am Ende das Ende zu streichen. Beitrag »Textkritik: Beim Lesen im Flow« veröffentlicht im literaturcafe….
Unsere Autorin ist Schriftstellerin und nebenher Fußpflegerin in Marzahn. Vielen ist ein Besuch bei ihr peinlich. Und dann gibt’s noch die spezielle Laufkundschaft….
Die Mischung machts! Facettenreiche, lebhafte Geschichten über das Leben bietet uns Jutta Profijt mit dem Roman ›Alle für einen‹….
Kadhem Khanjar zählt zur neuen Generation irakischer Schriftsteller. Mit dem Kollektiv „Kultur-Miliz“ trat der Lyriker auch im europäischen Ausland auf. Unsere Autorin hat mit ihm über den Alltag im Irak und sein Schreiben darüber gesprochen….
Kritik: „Lange war das einzige Bild, das ich mir von meinem Vater vergegenwärtigen konnte, das von ihm als Toten. … Dieses Bild gibt es nicht, dennoch war es lange so, dass dieses Bild alle anderen Bilder überlagerte.“ (S….
»Gedichte mit Tradition – Neue Blätter am Stammbaum der Poesie«: eine fortlaufende Online-Anthologie, zusammengestellt von Jan-Eike Hornauer Horst Samson Baldesruh Überall im Stiefel Ist Ruh’, Im rechten Miefel Spürest du Kaum einen Hauch; Die EU-lein schweigen im Walde. Warte, …
Über 40 Bücher hat Mirjam Pressler geschrieben, mehr als 400 übersetzt. Besonders intensiv beschäftigte sie sich mit Anne Frank: Pressler hat sie in einer Biografie und den überarbeiteten Tagebüchern nicht nur als Opfer, sondern auch als Heranwachsende und Literatin erlebbar …
< ?xml version="1.0"?> In diesem Jahr nehme ich eine kleine Auszeit von den „Tagen der deutschsprachigen Literatur“ in Klagenfurt (04.07.-08….
Besprochen werden Jesmyn Wards „Singt, ihr Toten und ihr Lebenden, singt“ (NZZ), Susanne Fritz‘ „Wie kommt der Krieg ins Kind“ (ZeitOnline), Robert Seethalers „Das Feld“ (NZZ), Hanno Millesis „Die vier Weltteile“ (Standard) und Ivan Blatnýs Gedichtband „Hilfsschule Bixley“ (SZ).
Um die geplante Übernahme eines französischen Konzerns entspinnt sich ein gigantisches Komplott von Banken, Mafia und US-Politik: Dominique Manottis „Kesseltreiben“ ist Wirtschaftskrimi und Politthriller zugleich und ein Appell an Europa, sich zu wehren.Deutschlandfunk Kultur, FrühkritikDirekter Link zur Audiodatei
Greifswald (dpa/mv) – Unter dem Motto „Vielleicht liebte ich die Stadt“ starten am Freitag die Wolfgang-Koeppen-Tage in dessen Geburtsstadt Greifswald. Ausstellungen, Lesungen und die Verleihung des mit 5000 Euro dotierten Wolfgang-Koeppen-Literaturpreises stehen im Zentrum des einwöchigen Literaturfestivals, das um seinen …
Greifswald (dpa/mv) – Unter dem Motto „Vielleicht liebte ich die Stadt“ starten am Freitag die Wolfgang-Koeppen-Tage in dessen Geburtsstadt Greifswald. Ausstellungen, Lesungen und die Verleihung des mit 5000 Euro dotierten Wolfgang-Koeppen-Literaturpreises stehen im Zentrum des einwöchigen Literaturfestivals, das um seinen …
Die afroamerikanische Literatur ist um eine prägnante Stimme reicher. Die 1977 geborene Jesmyn Ward verbindet in ihrem neuen Roman harte, faktennahe Schilderung mit dem Mut zur Vision.
Nach George Saunders macht auch Robert Seethaler einen Gottesacker zum Schauplatz eines Romans. Er erfindet fabelhafte Figuren. Sie könnten genauso gut lebendig wie tot sein….