Karolina Ramqvist: Die weiße Stadt
„Angst ist kein wirksamer Bannspruch“ „Es stimmt nicht, dass das, was einem am meisten Sorgen bereitet, nicht eintrifft. Eher wird es das höchstwahrscheinlich tun.“ Das ist Karin spätestens jetzt klar….
„Angst ist kein wirksamer Bannspruch“ „Es stimmt nicht, dass das, was einem am meisten Sorgen bereitet, nicht eintrifft. Eher wird es das höchstwahrscheinlich tun.“ Das ist Karin spätestens jetzt klar….
Die Sozialen Medien seien ein Hemmschuh für die Demokratie, meint Roberto Simanowski. Nach seinen Büchern „Data Love“ und „Facebook-Gesellschaft“ erscheint der letzte Teil seiner Trilogie: „Abfall“. Seine Diagnose über die zukünftige Mediennutzung ist düster….
In unserer Blogpause zum Jahresende haben wir uns dazu beraten, wie es mit dem Monatsrückblick weitergehen soll. Für uns fühlte es sich verstärkt danach an, als würden wir uns dafür entschuldigen warum und wie viele/wenige Bücher wir im vergangenen Monat …
Die Literatursprache verflacht. Was blüht, ist die Stillosigkeit.
Es fällt schwer, den Weissrussen Ales Rasanau in seinen Gedichten als Nicht-Deutsch-Muttersprachler zu erkennen. Hier lotet einer den Raum einer anderen Sprache aus und bleibt doch ganz er selbst.
Nathan Hill langt zünftig hin mit seinem Debüt, das den Bogen von den wilden Sixties bis in die Gegenwart schlägt. Aber der Erzählstoff liegt mit der Zeit so schwer im Magen wie das Buch in der Hand.
Portrait: Annette Bitsch kennengelernt zu haben, wenn auch flüchtig, im Nachhinein ist das Flüchtige ihr eigentümlich beigesellt, war ein Glück. Nun kann man nur mehr nachlesen, was für eine brillante Denkerin wir Ende letzten Jahres verloren. Etwa in Diskrete Gespenster, …
Kritik: Wir erleben jetzt und in nächster Zukunft den Entscheidungskampf zwischen einem geeinten, brüderlichen Europa und einem Europa eigensinniger Nationen. Dies schrieb (so auch zitiert im Vorwort dieser Ausgabe der Zeitschrift Akzente) Stefan Zweig im Jahre 1913, kurz bevor eigensinnige …
Kolumne: Liebe Lütfiye, ich muss jetzt mal wieder … ist schon viel zu lang her, dass ich über eins Deiner Bücher geschrieben habe. „faible?“ ist schon das achte….
Was ich dir schon immer mal sagen wollte, sagt Arthur, als wir gut gelaunt das Theater verlassen: Ich beneide dich um mich! Ja, sage ich, du verstehst dich gut mit dir, und es misslingt dir konsequent, der Sprache neue …
Kann einem der Fußball die Tür in den deutschen Literaturbetrieb öffnen? Im Fall von Manuel Emmerich: Ja! Das runde Leder bescherte ihm seinen ersten HiWi-Job und später auch indirekt die Programmleitung im Literarischen Zentrum Gießen….
(c) Hanser Es gibt Schriftsteller und Schriftstellerinnen, die schreiben dicke Bücher und erzählen uns eigentlich nichts. Und dann gibt es die, die auf knapp über 100 Seiten eine Geschichte, die so tief geht, so voller kleiner bemerkenswerter Dinge ist, dass …
„Graciella will ein Einhorn sein“ – ja, warum denn auch nicht. Schließlich schlüpfen Kinder – und gerne auch mal Erwachsene, die sich das Kindsein bewahrt haben – gerne in Fantasiewelten […]…
Fix Zone: Fr, 03.02.17 im Haus für Poesie, 19….
Fix Zone: Rolf Persch © Isabel Oestreich „abschied nehme ich schon immer“. Der… Weiterlesen
Seit ihrer Hinrichtung wurde Mata Hari zum Mythos verklärt. Jedes Kind kennt den exotischen Namen […]The post Die Spionin von Paulo Coelho oder das Leben der Mata Hari appeared first on Kapri-ziös – Der Bücher- und Literaturblog….
Das Kino, so lernen wir ganz zu Beginn dieses Sammelbandes, war Harald Martensteins erste Liebe. Einerseits, weil er seine Laufbahn als Schreibender unter anderem mit dem Verfassen von Filmkritiken für ein kleines Lokalblatt begann, andererseits aber auch aus ganz pragmatischen …
Der «Literaturclub» hat einen neuen Kritiker: Milo Rau. Der Schweizer Theatermacher verrät, wie er nebenbei über 2000 Seiten Zusatzlektüre bewältigt. Und erinnert sich an entscheidende Leseerlebnisse….
In einer Serie von Beiträgen schreibt Senthuran Varatharajah über Filme und Fernsehsendungen und darüber, wie diese von ihm wahrgenommen wurden. In seinem neuen Text, für den er mit dem Kranichsteiner Literaturförderpreis ausgezeichnet wurde, erinnert er sich an den Film E….
Von Dachgärten in Gaza über Rooftop Honey Bees in Melbourne bis hin zu Skateboards aus recycelten Fischernetzen. Der dritte Band des FUTURZWEI-Zukunftsalmanachs handelt von innovativen Ideen, die weltweit in verschiedenen Städten auf ganz unterschiedliche Art umgesetzt werden….
Für sein Soziologiestudium hospitiert Juan S. Guse bei der Ständigen Vertretung Deutschlands bei der UN. Im zweiten Teil seines Drahtberichts erzählt er von der Weihnachtsfeier des Auswärtigen Amtes, Einkäufen bei 7 Eleven und Filmabenden in New York….
Fix Zone: Uwe Kolbe 07. Februar 2017 um 20:00 Uhr Münchner Rede zur Poesie XVII Uwe Kolbe: Dämon und Muse. Temperamente der……
Fix Zone: Am 9. April vor einhundert Jahren wurde Schriftsteller Johannes Bobrowski im ostpreußischen Tilsit geboren. Zu diesem Anlass erscheint bei DVA ein Band, in dem alle vom Autor zur Publikation bestimmten Gedichte und der überwiegende Teil der Nachlassgedichte versammelt …
Die aktuellen Bücher von zwei US-Autoren kollidieren mit einer Welt, die dauernd beunruhigt nach Amerika blickt. Hat die Literatur etwas zu sagen? Ja, meinen die Kritiker im Literaturclub….
Die FAZ lässt sich mit Andrei Platonow in „Die Baugrube“ führen und damit in jene Zeit, als der Stalinismus sogar das Nachdenken zum Verbrechen machte. Der SZ leuchtet Ismael Kadares Roman „Die Dämmerung der Steppengötter“ wie ein Fisch in der …