Speck gibt es selten, nicht einmal für das verhasste Maisbrot reicht es immer – doch Glück findet sich auch im grössten Elend
Zsigmond Móricz’ Roman «Der glückliche Mensch» von 1932 schildert den Untergang einer archaischen ländlichen Welt. Seit früher Kindheit besteht Györgys Leben aus Fronarbeit. Immerhin sorgen die Mädchen für Ablenkung, doch Rettung verheisst einzig das Erzählen….
