Der literarische Katzenkalender 2019
Wochenkalender Herausgegeben von Julia Bachstein Verlag Schöffling & Co. www.schoeffling….
Wochenkalender Herausgegeben von Julia Bachstein Verlag Schöffling & Co. www.schoeffling….
Der Schriftsteller Matthias P. Gibert veröffentlicht einen Krimi über den türkischen Geheimdienst. Dann fliegen Molotow-Cocktails auf sein Haus….
Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist. Der Beitrag Geschützt: FILMZEIT|Nick Hornbys “Juliet, Naked” (Gewinnspiel|Werbung) erschien zuerst auf Herzpotenzial….
Über ein Jahr ist nichts mehr passiert in meiner geliebten Kategorie FreundInnen lesen. Schande! Umso schöner, dass sie nun mit meiner Freundin Annabelle in eine neue Runde geht….
Fix Zone: Internationale Poetry Biennale – Schamrock-Festival der Dichterinnen 26-28 Oktober whiteBOX.art, Atelierstr. 18, München 24….
Als die Shortlist des Deutschen Buchpreises bekannt gegeben wurde, betonte die Süddeutsche Zeitung, dass die ausgewählten Bücher weit über „(inner-)deutsche Befindlichkeiten oder die deutsche Vergangenheitsbewältigung“ hinausgehen: „Ihre Erzählwelten umfassen tatsächlich den gesamten Globus: Argentinien, China, Tschetschenien, Russland oder Teneriffa.“ …
Das neue Buch „1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte“ von Florian Illies macht genau da weiter, wo sein erstes Buch über dieses sagenhafte Jahr endete. Ein Auszug
Rüdiger Görner beschreibt Oskar Kokoschka als modernen IntellektuellenRezension von Lutz Hagestedt zuRüdiger Görner: Oskar Kokoschka. JahrhundertkünstlerPaul Zsolnay Verlag, Wien 2018
In „Hektor und Omamascha. Der Aufräumtag“ dreht sich viel um Farben, Kompromisse und gegenseitiges VerständnisRezension von Malte Horrer zuAnnette Roeder: Hektor und Omamascha. Der AufräumtagBastei Lübbe, Köln 2018
Die SZ lässt sich von Mark Zak an das wilde Leben des ukranischen Baunerführers Nestor Machno erinnern. Die taz entdeckt in Frank Schulz einen wahren Literaten und in seinem Roman „Anmut und Feigheit“ eine berührende Familiengeschichte. Und die FAZ liest …
Johannes Endres Reader sammelt Fetischismustheorien vom 18. bis zum 21. JahrhundertRezension von Bernd Blaschke zuJohannes Endres (Hg….
Stephan Lessenichs Konzept der Externalisierungsgesellschaft stellt Fragen an das politische Potenzial der Soziologie als WissenschaftRezension von Simon Scharf zuStephan Lessenich: Neben uns die Sintflut. Die Externalisierungsgesellschaft und ihr PreisHanser Berlin, Berlin 2016
Göttingen (dpa/lni) – Der Göttinger Literaturherbst als eines der größten Lese-Festivals Norddeutschlands hat in diesem Jahr einen neuen Besucherrekord verzeichnet. Zu den 70 Veranstaltungen seien mehr als 19 400 Besucher gekommen, teilte eine Sprecherin am Montag mit. Der 27….
30 Jahre ist es her, da verschwand Jackie Puller in Fort Monroe. Ihr Schicksal blieb bis heute ungeklärt. Ihr Mann, Drei-Sterne-General John Puller sr….
Zu seinem Ärger konnte Privatermittler Sidney Grice sich trotz seines offensichtlichen Talents bisher nicht etablieren, weshalb er sich in diesem Jahr 1882 mürrisch bereiterklärt, einen Fall anzunehmen, den er als unter seiner Würde stehend betrachtet: Sieben Männer und Frauen haben …
Detective Aidan Waits, bei seinen Vorgesetzten seit langem in Ungnade gefallen, soll die Tochter des Justizministers wiederfinden. Seine Suche auf den nächtlichen Straßen Manchesters führt ihn in einen Sumpf von Drogen und Gewalt: Offenbar setzt Zain Carver, der mächtigste Drogendealer …
Kann man sich die Jedes-Kind-Weisheit aus der Straße namens „Sesam“ angesichts der erwachsen gewordenen ErstrezipientInnen nicht mittlerweile klemmen? Und kreisen wir nicht sowieso schon viel zu sehr um unser jeweiliges „Ich-Selbst“? Geht es nach Gisela Schmalz, lautet die Antwort zwei …
Die Autorin über ihren neuen Roman Gun Love
Wie wird man ein guter Vater, wenn man selbst keinen Vater gehabt hat? Diese Frage stellt sich der namenlose Ich-Erzähler, kurz bevor sein Kind zur Welt kommt, und die Angst vor dieser neuen Rolle, der er sich nicht gewachsen fühlt, …
Der Mikrokosmos „deutsche Eigenheimsiedlung“ regt sicher nicht bei jedem unmittelbar die Fantasie an. Alteingesessenes und Traditionelles darf man von solch einem Ort nicht erwarten und von Alexa Hennig von Lange erst recht nicht. Sie nimmt vielmehr die vermeintliche Achtziger-Jahre-Idylle der …
Mit einem Cast von 200 Schauspielern hat der Regisseur Walter Adler den historischen Roman „Brüder“ von Hilary Mantel als Hörspiel adaptiert. Es erzählt die Geschichte dreier Brüder und zeigt die korrupte und blutige Seite der Revolution.Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter …
Es braucht, schreibt Jenny Erpenbeck, „das ganze eigene Leben, um das eigene Leben zu enträtseln“. In „Kein Roman“ reflektiert sie ihre Ost-Berliner Kindheit und die Wende, verbindet Privates mit Öffentlichem. Unbedingt lesenswert, findet unsere Kritikerin….
„Bald bin ich so alt, wie mein Bruder war, als er starb“, so beginnt Heinz Helles Roman. Obwohl der Erzähler sich vom Alkoholismus seines Bruders abgestoßen fühlt, bewundert er ihn. Dieses Hin-und-her-gerissen-Sein sei der Kern ihrer Beziehung, sagt Helle….
Der Ägypter Waguih Ghali veröffentlichte 1964 einen einzigen Roman. Er liegt endlich auf Deutsch vor.
Im Tagesspiegel spricht der aus Syrien nach Deutschland geflohene Schriftsteller Nather Henafe Alali unter anderem über die Opposition gegen das Assad-Regime und seinen Roman „Raum ohne Fenster“. Das Debüt spiegelt auch eigene Erfahrungen in syrischen Gefängnissen: „Im Gefängnis zeigt sich …