Wer bin ich?

Wie Traumtheorien das künstlerische Selbstverständnis im 19. Jahrhundert verändert habenRezension von Waldemar Fromm zuMarie Guthmüller; Hans-Walter Schmidt-Hannisa (Hg.): Das nächtliche Selbst….

Debütantenbörse 11

Fix Zone: Für Schreibanfänger und –anfängerinnen aus Hamburg und Umgebung Bis zu 7 Seiten Lyrik oder Prosa können unter Angabe der E-Mail-Adressen und Telefon-Nummern bis Ende August 2017 eingesandt werden…. Weiterlesen

Chronik eines Gescheiterten

Edward Hoppers „Nighthawks“ (frei übersetzt: „Nachtschwärmer“) ist nicht nur eines der populärsten Bilder des 20. Jahrhunderts (es wurde oft kopiert und noch öfter zitiert), sondern gehört auch zu meinen persönlichen Favoriten, was insofern erwähnenswert ist, da ich mich ansonsten für …

Die Albigenser

Nikolaus Lenau Das Licht vom Himmel läßt sich nicht versprengen, Noch läßt der Sonnenaufgang sich verhängen Mit Purpurmänteln oder dunklen Kutten; Den Albigensern folgen die Hussiten Und zahlen blutig heim, was jene litten; Nach Huß und Ziska kommen Luther, Hutten, …

Leise rieselt der Schmäh

Schreiben bedeutet eben auch, die Fluchtimpulse vor dem Schreibtisch und die Panik vor dem leeren Blatt zu bewältigen. Durchzuatmen und sich aus das Wesentliche zu konzentrieren. Patricia Brooks wird – so scheint es – von einem Übermaß an Geschichten bedrängt, …

Skandal!

Anke Stelling exerziert in ihrem neuen Roman „Fürsorge“ eine interessante Milieustudie an einem tabuisierten Thema. Ohne Federlesen dekonstruiert sie die Familie als geschützten Mikrokosmos und da steht man als Leser in einer Ruine der Komfortzone und möchte am liebsten die …