Biere zischen, Rumba tanzen
In „Tanz der Teufel“ ergießt Fiston Mwanza Mujila ein irres Gelächter über ZaireRezension von Beat Mazenauer zuFiston Mwanza Mujila: Tanz der TeufelHanser Berlin, Berlin 2022
In „Tanz der Teufel“ ergießt Fiston Mwanza Mujila ein irres Gelächter über ZaireRezension von Beat Mazenauer zuFiston Mwanza Mujila: Tanz der TeufelHanser Berlin, Berlin 2022
Eine Auswahl aus Pier Paolo Pasolinis späten Gedichtbänden sowie Gedichte aus dem Nachlass sind auf Deutsch erschienenRezension von Kai Sammet zuPier Paolo Pasolini: Nach meinem Tod zu veröffentlichen. Späte Gedichte.Suhrkamp Verlag, Berlin 2021
Eine Gegenwartsästhetik von Moritz Baßler und Heinz DrüghRezension von Linda Maeding zuHeinz-Joachim Drügh; Moritz Baßler: GegenwartsästhetikKonstanz University Press, Konstanz 2021
Der Schriftsteller und Lyriker Thomas Rosenlöcher ist tot. Er bewahrte den Naturenthusiasmus Eichendorffs und schuf gleichzeitig Klassiker neuer deutscher Lyrik.
Die Erinnerung an hüpfende Tatrabahnen auf dem Weg zum Strand
Die SZ tänzelt mit Lucy Frickes hochaktuellem Roman auf dem diplomatischen Parkett. Die FAZ unternimmt mit Carl-Schmitt-Kenner Reinhard Mehring kenntnisreiche Exkursionen nach „Kafkanien“. Die taz empfiehlt heute Comics, darunter besonders Birgit Weyhes „Rude Girl“ über Rassismus und Rebellion an …
Es scheint absurd, wenn auch auf wenig weitblickende Weise folgerichtig: Die Fotografie dürfte einen gewissen Teil dazu beigetragen haben, Malerei… Weiterlesen „Das ist doch bearbeitet“ Fotografie, Montagen und der Fetisch des Naturalismus.
Ich war eigentlich seit den 1980er Jahren nur bedingt ein Freund der Ostermärsche, weil sie mir zu sehr Latschdemo waren. Damals, Anfang der 1980er hielt ich sie dennoch für nötig, um für einen Frieden zu demonstrieren, der haltbar bleibt. Mochte …
In seinem in der NZZ veröffentlichten Kriegstagebuch aus Charkiw beschreibt der ukrainische Schriftsteller Sergei Gerasimow ein Bombardement des Stadtteils, in dem seine Eltern wohnen. Seine Nachbarn in oberen Stockwerken haben den Brand gefilmt: „Die Trennlinie zwischen Himmel und Stadt flackert …
von Matthias Warkus Die Pandemie ist irgendwie von Amts wegen beendet, und allmählich weicht auch das große Kopfschütteln und Händeringen über die Reaktionen der Intellektuellen einer Art Rückschau. Vielleicht nicht der schlechteste Zeitpunkt, um auf etwas zurückzuschauen, was selbst eine …
Wieder leuchtet Monika Helfer die eigene Familiengeschichte aus. Diesmal ist sie dem Leben ihres Bruders auf der Spur – mit liebevoller Präzision.
Thomas Rosenlöcher ist gestern gestorben. Im Westen wird man 90, steht irgendwo in seinen Büchern. Er hat es leider nicht geschafft….
Der kärntner-slowenische Dichter Andrej Kokot auf den Spuren seiner Kindheit Der 14. April 1942 ist ein bedeutender Tag im Leben des damals kleinen Buben und heutigen Schriftstellers Andrej Kokot. Denn da wird er mit seiner Familie, seinen Eltern und den……
Mit dem Wendetagebuch „Die verkauften Pflastersteine“ dokumentierte er den Fall der Mauer. Nun ist der Schriftsteller Thomas Rosenlöcher im Alter von 74 Jahren gestorben.
Wie verlässlich ist die eigene Moral? In seinem neuen Roman „Der Ausflug“ entfacht Dirk Kurbjuweit ein philosophisches Gedankenexperiment.
In unserer Interviewkolumne fragen wir bekannte Persönlichkeiten nach ihrer aktuellen Lektüre. In dieser Folge: Barbara Vinken.
Beauty Boois macht in ihrem Roman „ǀNamgu’s Escape Theory“ ein Tabu zum Thema Rezension von Julia Augart zuBeauty Boois: | Namgu’s Escape TheoryUniversity of Namibia Press, Windhoek 2020
Lucy Fricke erzählt in „Die Diplomatin“ von der kleinteiligen politischen Arbeit hinter den Kulissen. Hört sich verdammt nach dem Buch der Stunde an. Ein Spaziergang mit der Schriftstellerin durch das Berliner Regierungsviertel….
„halten wir einander fest und halten wir alles fest!“, der Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann, Ilse Aichinger und Günter Eich, gibt Einblicke in eine unwahrscheinliche Autorinnen-FreundschaftRezension von Leoni Buchner zuIngeborg Bachmann; Ilse Aichinger; Günter Eich: »halten wir einander …
Der ukrainische Schriftsteller Walerjan Pidmohylnyj hat 1928 mit seinem Roman „Die Stadt“ eine Hommage auf Kiew verfasst. Nun erscheint das Buch erstmals auf Deutsch.