25. August, 20.15 Uhr: “MEIN FREUND MICHAEL” – Der King of Pop wird 60
Dieter Wiesner (r.) war Michael Jacksons langjähriger Manager. Foto: MG RTL D / infoNetwork / Dieter Wiesner Privat…
Dieter Wiesner (r.) war Michael Jacksons langjähriger Manager. Foto: MG RTL D / infoNetwork / Dieter Wiesner Privat…
Der polnische Schriftsteller Artur Becker singt in der NZZ ein Loblied auf seinen Landsmann, den 1998 gestorbenen polnischen Dichter Zbigniew Herbert und insbesondere auf dessen Gedichtband „Rovigo“. Becker staunt über Herbert, der sich, trotz zahlreicher Aufenthalte im Westen, immer wieder …
Ein deutscher Fernsehstar, ein findiger Flüchtling, eine überforderte Regierung: Nach „Er ist wieder da“ legt Timur Vermes mit „Die Hungrigen und die Satten“ eine Gesellschaftssatire vom Feinsten vor, die unsere Realität schonungslos durchleuchtet und demaskiert.Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter Link …
Ein zartes Gesicht durch eine Fensterscheibe fotografiert, die vollen Lippen dunkel und bin einem Beerenton geschminkt. Die vielen Sommersprossen umspielen das rehbraune Auge, während das andere von weichem Haar bedeckt Der Beitrag Jardine Libaire – Uns gehört die Nacht erschien …
Johann Gottfried von Herder (1744-1803) (* 25. August 1744 in Mohrungen, Ostpreußen; † 18….
Stefan Weidner sucht nach einem neuen kosmopolitischen Denken
Mit seiner Biografie zwischen Ost und West, zwischen den Epochen und Genres ist Leo Lania, eigentlich Lazar Herman (1896–1961), nur schwer zu verorten. Nun werden die Reportagen und Romane des links engagierten russisch-amerikanischen Journalisten und Exilschriftstellers wiederentdeckt.
Nach dem Ende der Apartheid erschliesst sich die junge südafrikanische Literatur neue Themenfelder. Masande Ntshangas Roman «positiv» verschränkt brennend aktuelle Probleme wie Aids, Homosexualität und Drogensucht mit Kritik an der einheimischen Tradition.
Kritik: Nachdem ich letztens die Sinn und Form dank ihres Löcherfüllungspotentials für meine insgesamt lückenhafte Lesegeschichte gelobt hatte und nun die Leipziger Edit ins Haus (regulär gekauft, nebenbei bemerkt, ohne, wurde kostenlos zur Verfügung gestellt‘ Disclaimer) geflattert kam und der …
Kritische Anmerkungen zu Schule und Digitalisierung, zur Bertelsmann-Stiftung, zur Digitalisierungskritik, hier das Bündnis für humane Bildung Rücken Sie bitte ein Stück zur Seite, hier unten wird gearbeitet. Oder besser, machen Sie doch gleich woanders Ihr Geschäft …. Ich arbeite …
Den Roman, der ihn berühmt machte, schrieb er in 35 Tagen, heute trommelt er für den Brexit: Frederick Forsyth, der Autor des „Schakal“, wird 80.
Welch Lichtgestalt: Sven Oliver Müller spürt ihr mit geschichtswissenschaftlicher Nüchternheit nach und beginnt mit dem Abend, an dem Bernstein für einen erkrankten Kollegen einsprang und sofort berühmt wurde.
Über Johann Wolfgang von Goethe dürfte so ziemlich alles berichtet worden sein, was es zu berichten gibt. Was aber würde der Superstar der Deutschen zu unserem heutigen Weltgeschehen sagen?
Unter „tell it“ weisen wir auf Neuerscheinungen von tell-Autorinnen und -Autoren hin – diesmal auf Präraffaelitische Girls erklären das Internet von Christiane Frohmann. Sie hat auf tell den Essay „Wer verstehen will, muss mitspielen“ veröffentlicht, in dem es um digitales …
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuCarsten Rast: Zeitoasen. Literarische Verlangsamung im Realismus bei Stifter, Raabe und FontaneRombach Verlag, Freiburg 2018
„The Hate U Give“ von Angie ThomasRezension von Anne Amend-Söchting zuAngie Thomas: The Hate U Give. Romancbt, München 2017
Die FAZ reist mit den eleganten Essays von Valentin Groebner auf der Suche nach Authentizität und Traditionen durch’s „Retroland“. Die NZZ verdankt einem neuen Handbuch einen veränderten Blick auf die Schweizer Reformation. Verändert schaut sie auch auf Didier Eribon nach …
Das SZ-Magazin hat vier Schriftstellerinnen und Schriftsteller gebeten, zu einer echten Kontaktanzeige eine fiktive Kurzgeschichte zu schreiben. Heraus kamen Texte über komische Schönheitsvorstellungen, traurige Abschiede und übereifrige Eltern.
In Ally Kleins experimentellem Debütroman „Carter“ gibt nicht nur die Titelheldin Rätsel aufRezension von Christian Palm zuAlly Klein: Carter. RomanLiteraturverlag Droschl, Graz 2018
Siegfried Lokatis, Sophie Kräußlich und Freya Leinemann rekonstruieren die Prozesse zwischen Otto Heinrich Scholz und dem Luchterhand Verlag um den Kauf einer DruckereiRezension von Günther Fetzer zuSiegfried Lokatis; Sophie Kräußlich; Freya Leinemann: Luchterhand im Dritten Reich. Verlagsgeschichte im …
Ruinen, wo einst Häuser standen. Tote, wo einmal Leben war. Unser Autor ist als Junge aus Syrien geflohen….
Im Rahmen des Specials Kunterbunt haben sich Geschichtenerzähler Adrian, Federschreiberin Kristina, Zeilenschwimmerin Ronja und Wortklauberin Erika auf ein cineastisches Blind… Der Beitrag Die Unendlichkeit der Liebe erschien zuerst auf Bücherstadt Kurier….
Habt ihr euch schon mal mit euren Vorfahren beschäftigt, euren Ahnen? Gerade in jüdischen Familien ist dies aufgrund der schrecklichen nationalsozialistischen Vergangenheit nicht selten. Was wurde eigentlich aus…?…
Fix Zone: Thalia Theater, Bar Nachtasyl 20. September 2018, 20 Uhr Gedichte und Texte Farhad Showghi Zwei Hamburger… Weiterlesen
Westdeutschland, irgendwann in den 70ern: Der 15-jährige Albert quält sich durch den spießigen Alltag. Ablenkung findet er durch Tolstoi, Mann oder Kafka. Das Debüt von Literaturkritiker Dirk Knipphals ist ein Roman über das Erwachsenwerden durch Literatur….