Günther Fetzer schreibt die Geschichte von Droemer Knaur zwischen 1846 und 2017
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuGünther Fetzer: Droemer Knaur. Die Verlagsgeschichte 1846–2017Verlagsgruppe Droemer Knaur, München 2017
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuGünther Fetzer: Droemer Knaur. Die Verlagsgeschichte 1846–2017Verlagsgruppe Droemer Knaur, München 2017
Was passiert, wenn man eine Lautpoetin zur rasenden Instagram-Reporterin macht? Die schweizerisch-deutsche Lyrikern Nora Gomringer nimmt uns mit auf „ihre“ Leipziger Buchmesse. Wir zeigen die Posts schweizerisch-deutschen Lyrikern im Überblick….
Am 18. März wählt Russland einen neuen Präsidenten. Auch wenn sieben weitere Kandidaten gegen Wladimir Putin antreten, besteht doch kein Zweifel an seinem Sieg….
Der Schriftsteller Thorsten Palzhoff besticht mit Rhythmusgefühl. In seinem Debütroman „Nebentage“ wechselt ein junger Westdeutscher 1990 in Leipzig seine Identität.
Feldzug gegen „die herrschende Lehre“ Mehr als zehn Jahre hat der britische Chemiker John Hands recherchiert, um die Entstehungsgeschichte des Menschen bis zum Beginn des Universums zurückzuverfolgen. In seinem 880 Seiten starken Buch Cosmosapiens – Die Naturgeschichte des Menschen von …
Paris/Leipzig (dpa) – Nackt unter der Dusche mit Gérard Depardieu, gemeinsam Badetücher klauen und durch Gasfelder in Aserbaidschan fahren. Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen, lautet das Sprichwort. Erst recht, wenn er mit dem Urgestein des …
In bester Laune präsentierte sich uns Krimi-Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf auf der Leipziger Buchmesse. Er berichtet aus seinem „nicht immer einfachen Schriftstellerleben“. So auch von den Zeiten, in denen der Gerichtsvollzieher jede Woche vor der Tür stand….
Poesie, Ostfriesenkrimi, Geschichte und Jugendliteratur: Die Lautpoetin Nora Gomringer, der Bestseller-Krimi-Autor Klaus-Peter Wolf, der Schriftsteller Arno Geiger, die Schriftstellerin Julia Schoch und der Verleger Jörg Becken sprechen über ihre neuen Bücher.Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei
von Anton G. Leitner Liebe Leserinnen und Leser, in den vergangenen Wochen bin ich gewissermaßen selbst dem Tod von der Schippe gesprungen, da erreichte mich am Sonntag, den 11. März 2018 in der Rekonvaleszenz die Nachricht vom Tod meines Freundes …
Die Leipziger Buchmesse hat ihre Preise vergeben: Esther Kinskys „Hain“ ist der beste Roman, Karl Schlögels „Das sowjetische Jahrhundert“ das beste Sachbuch und Sabine Stöhrs und Juri Durkots Übertragung von Serhij Zhadans Roman „Internat“ die beste Übersetzung. Insbesondere Kinskys Auszeichnung …
Mark Twains Kinderbuch über Johnny, seinen garstigen Großvater und ein Huhn namens „Hungersnot und Pest“ ist ein Zufallsfund. Das Autorenduo Philip und Erin Stead hat aus dem Handlungsgerüst ein herrlich komisches und luftig illustriertes Buch gemacht.Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter …
Castle Freeman ist für schräge Kriminalromane mit trockener Sprache und noch trockenerem Humor bekannt. Auch in seinem neuen Roman liefert er eine lakonische und leicht skurrile Geschichte: Ein Sheriff aus Vermont wird von einem Pensionär unter Druck gesetzt.Deutschlandfunk Kultur, …
Hochkarätig und ausschließlich mit Bestseller-Autoren geht es am zweiten Leipziger Buchmessetag weiter. Auf den Bühnen der Halle 5 spricht Wolfgang Tischer heute am 16.03….
Schwerin (dpa/mv) – Die jahrelange Korrespondenz des Schriftstellers Franz Fühmann (1922-1984) mit einem anfangs neunjährigen Berliner Jungen ist dem Hinstorff Verlag Rostock einen extra Band seiner Reihe von Fühmann-Briefwechseln wert. Das Buch wird jetzt auf der Leipziger Buchmesse erstmals vorgestellt. …
Hans Arnfrid Astel Hilde Domins Frage „Wozu Lyrik heute?“ erinnert mich an einen Witz, wo der Leutnant den Rekruten fragt, „Weshalb soll der Soldat sein Gewehr nicht fallen lassen?…
Der Schriftsteller Andreas Maier setzt seine autobiografische Spurensuche fort. Im neusten Band erzählt er von Ausbruch und Aufbruch, von Adornos Witwe und dem Nichts, das unser Ich schützend umgibt.
Sein Erzählen ist voller Endlosschlaufen der Wahrheit und der Erinnerung. Zeitgemässer und vielschichtiger, mystischer und ironischer kann Literatur kaum sein. Heute wird der serbische Schriftsteller David Albahari siebzig….
Wo kämen wir hin ohne die kleinen Schwindeleien, die uns durch den Alltag helfen? Das interessiert auch die israelische Psychologin und Schriftstellerin Ayelet Gundar-Goshen, die in ihrem neuen Roman die Artenvielfalt der Lüge erkundet.
Kritik: Die Geschichte des verlorenen Kindes heißt der letzte Teil von Elena Ferrantes Tetralogie Meine geniale Freundin und beim Betrachten des deutschen und mehr noch des italienischen Titelbildes könnte der Leser auf die falsche Fährte der Unbeschwertheit gelockt werden. Denn …
Die Landschaft breitete sich im Zimmer aus. Sie zog immer mehr darin befindliche Dinge zu sich herein. Die Dinge fügten sich, ohne, dass die Natur der Landschaft sich sichtbar veränderte, ohne das Zimmer seiner Zuständlichkeit zu entheben….
Im Erzählen kann man sich von der Unterdrückung ein wenig befreien. In einer Schreibwerkstatt im Irak verwandeln 16 Frauen verschiedener Herkunft ihre Erfahrungen in Geschichten und hoffen auf neue Netzwerke in einer von Männern dominierten Gesellschaft.Deutschlandfunk Kultur, ZeitfragenDirekter …
Die SZ lernt mit einem Kinderbuch von Gus Gordon das Fliegen. Die FR liest in „Verraten – Vertrieben – Vergessen“ über die Pionierleistungen von 13 nach 1933 vertriebenen deutschen Hirnchirurgen. Die FAZ lässt sich von Dennis Altman und Jonathan Symons …
Konntet ihr heute nicht (überall) auf der Leipziger Buchmesse sein? Der Buchfink flog emsig umher und gibt Einblicke. Für euch vor Ort waren außerdem Satzhüterin Pia, Seitenkünstler Aaron, Wortspieler Nico und Zeichensetzerin [……
Für ihre „stillen, fast übersinnlich präzisen Beobachtungen“ in ihrem Roman „Hain“ hat die Jury des Leipziger Buchpreises die Schriftstellerin Esther Kinsky geehrt. Das Buch handelt von Trauer und wie man einen Verlust bewältigt.Deutschlandfunk Kultur, FazitDirekter Link zur Audiodatei…
In (Markt-)Zeiten, in denen der gähnend-gängige 220-seitige Roman mit seiner leicht kaubaren Zeitgenossenschaft Erfolge feiert, ist es gewagt, sich als Debütant für Erzählungen zu entscheiden. Mit „Der böse Mensch“ geht der 1983 geborene Lorenz Just dennoch diesen Weg. Natürlich gibt …