„Alles ist weniger, als es ist, alles ist mehr“ – Zu Paul Celans 50. Todestag (1)
Geboren am 23.11.1920 in Czernowitz, Freitod in der Nacht vom 19….
Geboren am 23.11.1920 in Czernowitz, Freitod in der Nacht vom 19….
Die Frage ist nicht, wer die beste Vorhersage für die Zeit nach dem Virus abgibt. Sondern, worin das Morgen sich vom Heute unterscheiden könnte und vor allem: müsste.
Zum 50. Todestag Paul Celans sind eine neue Briefedition und zwei Bücher über Leben und Werk des Dichters erschienenVon Dieter Kaltwasser
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Zum 50. Todestag von Paul Celan legt Thomas Sparr eine literarische Spurensuche vorRezension von Manfred Orlick zuThomas Sparr: Todesfuge. Biographie eines GedichtsDeutsche Verlags-Anstalt, München 2020
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuFriedhelm Rathjen: James Joyce jongliert . Genese und Konzeption von „Finnegans Wake“ – Eine Einführung mit TextbeispielenEdition ReJOYCE, Südwesthörn 2020
»Lockdown-Lyrik! Quarantäne querdenken – etwas ernst zu nehmen heißt nicht, sich davon unterkriegen zu lassen« ist eine Online-Sammlung von Gedichten, die sich mit der Corona-Krise befassen. Es darf uns die Sprache nicht verschlagen!…
Mit Christian Sauer „Draußen gehen“ Rezension von Sandy Scheffler zuChristian Sauer: Draußen gehen. Inspiration und Gelassenheit im Dialog mit der NaturVerlag Hermann Schmidt, Mainz 2019
Judith C. Vogt und Christian Vogt bringen mit ihrem SF-Roman „Wasteland“ den Hopepunk nach DeutschlandRezension von Rolf Löchel zuJudith C. Vogt; Christian Vogt: Wasteland….
In „Zum Weinen schön, zum Lachen bitter“ präsentiert André Heller Prosaskizzen aus mehreren JahrzehntenRezension von Martin Schönemann zuAndré Heller: Zum Weinen schön, zum Lachen bitter. Erzählungen aus vielen JahrenPaul Zsolnay Verlag, Wien 2020
Vor 50 Jahren nahm sich der Lyriker Paul Celan das Leben. Unter den Neuerscheinungen aus diesem Anlass sucht man nach einer großen Biografie nach wie vor vergebens.
Der DlfKultur schlendert vergnügt mit Annett Gröschner zu „Berliner Bürger*stuben“, mit Abstechern zu Kleingärten und Volksbühne. Außerdem genießt er noch einmal mit Lift, City und Karat die ganze Traurigkeit „Östlich der Elbe“. Der Dlf nimmt es freudig mit Reto …
Peter Beard war einer der großen Künstler der Fotografie. Er berichtete in beeindruckenden Bildern vom Kampf um Lebensraum zwischen Mensch und Tier, war der Hoffotograf der amerikanischen High-Society der 50er und 60er Jahre und faszinierte sein Leben lang mit außergewöhnlichen …
Der Roman «Der brennende See» des Deutschen John von Düffel zeigt, wie sehr die Klimafrage die Generationen trennt.
Heute vor 50 Jahren starb Paul Celan – einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter der Nachkriegszeit. Sein zeitlebens problematisches Verhältnis zu Deutschland beleuchtet jetzt Wolfgang Emmerich in einem neuen Buch. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei…
Buchverlage beklagen einen Rückgang von durchschnittlich 50 Prozent bei ihren Verkaufszahlen infolge der Coronapandemie. Einige unabhängige Buchhandlungen konnten jedoch neue Kunden hinzu gewinnen.Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei…
Das Werk des Dichters Paul Celan ist vielfach missverstanden worden und nur vor dem Hintergrund seiner Biographie verständlich. Das zeigt eine neue literaturwissenschaftliche Studie, die der Kritiker Helmut Böttiger verfasst hat.Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei…
Ruiz (Jürgen Maurer), Joe (Ulrich Noethen). (c) ZDF/Marion von der Mehden Mit “Neben der Spur – Erlöse mich“ zeigt das ZDF heute Abend um 20:15 Uhr einen neuen Film nach Michael Robotham….
Im Standard spricht Sibylle Berg über ihr neues Buch, den Gesprächsband „Nerds retten die Welt“, der noch vor der Coronakrise entstanden ist, aber unter deren Eindruck an Akutheit noch einmal gewonnen hat. Die Welt ist eben unrettbarverloren: „Jedes Land riegelt …
»Lockdown-Lyrik! Quarantäne querdenken – etwas ernst zu nehmen heißt nicht, sich davon unterkriegen zu lassen« ist eine Online-Sammlung von Gedichten, die sich mit der Corona-Krise befassen. Es darf uns die Sprache nicht verschlagen!…
Kaum jemand kennt Berlin so gut in so wie Annett Gröschner. Die Historikerin und Schriftstellerin erkundet die Stadt schon seit fast vier Jahrzehnten mit liebevoller Detailversessenheit – nun auch in „Berliner Bürger*stuben. Palimpseste und Geschichten“….
von Dana Buchzik Diese Zeit potenziert alle Probleme, alle Missstände, ob im Gesundheitswesen, in der Kinderbetreuung, in der politischen Kommunikation oder in der eigenen Beziehung. Wir lernen vieles, was wir nie wissen wollten, und manches macht uns schlichtweg fassungslos….
I would prefer rather not to lautet die passive Widerstandsformel des berühmtesten Kanzleischreibers der Welt. Erfunden hat ihn Moby-Dick-Autor Hermann Melville. Die Geschichte »Bartleby, der Schreiber« erschien erstmals im Jahre 1853….
Ich konnte mich nicht für ein Gedicht zu Celans 100. Geburtstag entscheiden und beschloss, etwa fünf an fünf Tagen zu präsentieren. Es sollten nicht zu bekannte und trotzdem mich bewegende Gedichte sein, Gedichte verschiedener Arten womöglich….
Interview: 1. Die Schriftstellerinnen Felicitas Hoppe und Kathrin Lange-Müller haben sich, angesprochen auf ihre Jury-Erfahrung beim Nachwuchswettbewerb „Open Mike“ (unabhängig voneinander und zu verschiedenen Zeiten) mit Blick auf die Performances von der Professionalität der Teilnehmenden… Weiterlesen