«Der letzte Sessellift»: Ist das John Irvings Vermächtnis?
Eine Familiensaga – und ein Plädoyer für queere Lebensentwürfe: John Irvings 15. Roman ist wohl zugleich sein letzter.
Eine Familiensaga – und ein Plädoyer für queere Lebensentwürfe: John Irvings 15. Roman ist wohl zugleich sein letzter.
In der FR spricht Cornelia Geißler mit der Lyrikerin Maria Stepanova, die eben mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung ausgezeichnet wurde. Unter anderem geht es um ihr Verhältnis zu ihrer russischen Heimat und ob sie sich als Repräsentantin Russlands …
Nail Doğan gewann 2020 mit seinen Gedichten den Preis für Lyrik beim 28. open mike. Vor Kurzem erschien nun sein Debüt Ausgeliehene Suchtwörter im Elif Verlag….
von Hannah Zipfel Der Mythos eines blühenden Nachtlebens, das aus Chaos und Zerfall hervorgeht, ist seit der Weimarer Republik fester Bestandteil des Berliner Stadtimagos. Von Dekadenz und Aufbruch, wildem Hunger nach Extremen, oder einer fiebrige Lebenslust am Vorabend des Zweiten …
Pünktlich zum Österreich-Schwerpunkt auf der Leipziger Buchmesse erscheint »Literatur und Kritik« in neuem Gewand. Unter der neuen Herausgeberin Ana Marwan zeigt sich die österreichische Zeitschrift auf der Höhe der Zeit: vielfältig, offen und innovativ.
Innere Dämonen, nicht wenige Menschen kennen sie. Einigen gelingt es, diese geschickt zu ignorieren, andere suchen sich professionelle… Der Beitrag Benedikt Schmidt – Zerwühlt (Buch) erschien zuerst auf booknerds….
Zum ersten Mal findet die Buchmesse in Leipzig im April statt; vom 27. -30.4….
Alexandra Bernhardt maelstrom geh dein selbst dich tragen auf dein boot die planken bespringe die bohlen trage die rahen fasse die winde fange zieh ein dich ins gestern den alten nimmerfisch zieh ein an land die gedärme nimm aus dich …
Mit ihrem ersten Roman, «Fang den Hasen», einer kunstvoll kühnen Road-Novel über das «coming of age» zweier existenziell unterschiedlich gepolter Bosnierinnen, hat Lana Bastašić europaweit Aufmerksamkeit erregt. In sich haben es auch ihre Erzählungen.
Dinçer Güçyeter wurde 1979 als Sohn türkischer Gastarbeiter in Deutschland geboren. Er wurde Gabelstaplerfahrer, später schrieb er Gedichte und jetzt einen grandiosen Roman. Er erzählt seine eigene Geschichte und die der Familie….
Ein Preis für die russisch-jüdische Schriftstellerin Maria Stepanova, Anmerkungen zur Gesamtlage von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer: die Leipziger Buchmesse ist eröffnet.
Eines ist ihm natürlich klar, der alte Spruch, welcher besagt, dass es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung für den wahren Wanderer gibt, ist vorsichtig zu genießen. Beim morgendlichen Blick aus dem Küchenfenster ins trübe Grau des Tages……
2.000 Aussteller aus 40 Ländern, neue Formate und ein Auftritt von Altkanzlerin Angela Merkel: Die Buchbranche trifft sich vier Tage in Sachsen, Gastland ist Österreich.
Die Erfindung der modernen deutschen Literatur, das Potenzial der Zellforschung und der Imperialismus Mao Zedongs. Das sind die Empfehlungen für den kommenden Monat.
Die Schweizer Autorin schrieb Romane, Erzählungen und Kinderbücher. Ihre Werke wurden mehrfach ausgezeichnet.
Die Kulturmanagerin Lavinia Frey wird künftig das Internationale Literaturfestival Berlin leiten. Der Vorgänger Ulrich Schreiber war nach Kritik zurückgetreten.
Österreich ist das Gastland der Leipziger Buchmesse. Was sagt uns seine Gegenwartsliteratur heute? Zehn Antworten
Von den zwei Milliarden des Bundes sollen auch Titel wie das Buch „Kulturkampf um das Volk“ profitiert haben. Das legt eine Recherche des Deutschlandfunk nahe.
Schonungslose Erforschung der russischen Sprache, Analyse des Putinismus: Die Lyrikerin Maria Stepanova erhält den Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung. Ein Treffen mit einer furchtlosen Künstlerin.
Oliver Hilmes neues Buch über Deutschland im Jahr 1943 fasziniert und enttäuschtRezension von Günther Rüther zuOliver Hilmes: Schattenzeit. Deutschland 1943: Alltag und AbgründeSiedler Verlag, München 2023
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuRolf Parr; Gabriele Radecke; Peer Trilcke; Julia Bertschik (Hg.): Theodor Fontane HandbuchDe Gruyter, Berlin 2023
Die FAZ verliebt sich in Katharina Mevissens „Mutter“, die im Alter nochmal richtig aufdreht. Außerdem staunt sie, wie unsentimental Grit Krüger in „Tunnel“ die verschiedenen Facetten von Armut beschreibt. Die SZ liest vor Beobachtungslust funkelnde Essays von Mary Hunter Austin….
Man ist sich einig: Das neue Buch von Benjamin von Stuckrad-Barre soll also der erste deutsche MeToo-Roman sein. Wie konnte es zu diesem Missverständnis kommen?
Verknappen, Schwadronieren, Aufschneiden – eine Eloge auf das Land, in dem schon die Kleinen mit Gedichten geweckt werden.