Aber es gibt schwarzalben
Aber es gibt schwarzalben, die das nicht dulden wollten. Die menschheit sollte weiter in der sklaverei des ornamentes keuchen. Die menschen waren weit genug, daß das ornament ihnen keine lustgefühle mehr erzeugte, weit genug, daß ein tätowiertes antlitz nicht……
Das Kinderspiel
Irene Diwiak. Foto: Leonhard Hilzensauer Heiß ist es im Klassenzimmer, obwohl die Sonne bereits untergeht hinter der Skyline des benachbarten Industrieparks. Sie taucht die übergroßen Papierbuchstaben, den Bundespräsidenten und das Kruzifix an der sonst so kahlen Wand in malerisches Orange-Rosa….
Songs für den Frieden und das Ende der Kriege – Fortsetzung
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
„Balin und Balan“ – Das Arturprojekt 6.
Die sechste Erzählung folgt noch einmal relativ eng Malory/Tenyson, aber beginnt davon Abweichend Vivienne von „Mysteriöse Helferin/Widersacherin“ zu „Figur mit… Weiterlesen „Balin und Balan“ – Das Arturprojekt 6.
“Nur eine Fellnase vom Glück entfernt” (6) | Petra Schier
“Nur eine Fellnase vom Glück entfernt” von Petra Schier erzählt die Geschichte des Rottweiler-Rüden Duke. Gleichzeitig wird aber auch die Geschichte seiner potenziellen Besitzer erzählt. Henning und Caroline sind beide an Duke interessiert….
BÜCHERSCHAU DES TAGES: Kühle Gegnerbeobachtung
Die FAZ folgt Andrea Scrima von New York nach Berlin in eine traumatische Vergangenheit. Die FAS durchlebt mit Karl Ove Knausgards „Der Morgenstern“ eine grandios verlaberte Meditation einer Endzeiterfahrung. Die taz wirft dem norwegischen Autor ausbeuterisches Schreiben vor….
Das Literarische Quartett vom April 2022: Veamente Behauptungen
Thea Dorn war wieder da. Das Publikum war wieder da. Christian Berkel und Vea Kaiser waren wieder da….
Philipp Winkler: Creep
Die dunkle Seite der kompletten Vernetzung unserer Lebenswelt steht im Zentrum des neuen Romans von Philipp Winkler, Creep. Wie immer bei ihm mit geschärftem Blick auf die Ränder der Gesellschaft….
Efeu – Die Kulturrundschau vom 09.04.2022 – Literatur
Hochamt im Feuilleton: Karl Ove Knausgård veröffentlicht mit „Der Morgenstern“ einen neuen Roman. Besprechungen gibt es in taz, FAZ und Tagesspiegel. Im Original erschien der Roman schon vor anderthalb Jahren und ist Knausgård seitdem etwas fremd geworden, gesteht er im …
Jörg H. Trauboth – Bonjour, Saint-Ex!
Fabian Braun verehrt Antoine de Saint-Exupéry und das nicht nur, weil er wie der Schöpfer des kleinen Prinzen… Der Beitrag Jörg H. Trauboth – Bonjour, Saint-Ex!…
Franz Mon ist gestorben
Im Alter von 97 Jahren starb vorgestern der Dichter Franz Mon in Franklurt am Main. Franz Mon…
Kurz über … eine Serie, die ich immer wieder schauen kann
Wir geben es ja zu: Manchmal sind wir echte Serien-Junkies. Ihr auch? Dann seid ihr vielleicht noch auf der Suche nach dem geeigneten Material für den nächsten Serienmarathon!…
Kinderbücher für Geflüchtete: Die Heimat zwischen den Buchdeckeln
Das Ukrainian Book Institute und der Europäische Verlegerverband sammeln gemeinsam Geld, um Kinderbücher für Geflüchtete zu drucken. Denn Literatur könne Seelen heilen.
Bringing out the dead
In seinem Debütroman „Aus unseren Feuern“ erzählt Domenico Müllensiefen vom Leben und Sterben einer verlorenen Nachwendegeneration Rezension von Sebastian Weirauch zuDomenico Müllensiefen: Aus unseren Feuern. RomanKanon Verlag, Berlin 2022
Varianten der Liebe in Tinder-Zeiten
Patrício Prons „Morgen haben wir andere Namen“: Eine RadiographieRezension von Michi Strausfeld zuPatricio Pron: Morgen haben wir andere NamenRowohlt Verlag, Hamburg 2021
Wie Frauen sich eine bessere Welt vorstellen
Christiane Wyrwa stellt „Literarische Utopien von Frauen vom 15. bis 20. Jahrhundert“ vorRezension von Rolf Löchel zuChristiane Wyrwa: Literarische Utopien von Frauen vom 15….
Schlucken Sie doch Glassplitter!
Ein unheimliches Graffito, ein Finanzbetrüger und eine Frau, die ihren Körper gegen ein Luxusleben tauscht: Emily St. John Mandels neuer Roman „Das Glashotel“Rezension von Oliver Pfohlmann zuEmily St. John Mandel: Das GlashotelUllstein Verlag, Berlin 2021
Kunst, Kinder und andere Komplikationen
Die Schweizer Autorin Julia Weber begibt sich in ihrem Roman «Die Vermengung» auf die Spur einer weiblichen Biografie.
Literatur: Schriftsteller Franz Mon gestorben
Literatur – Frankfurt am Main: Schriftsteller Franz Mon ist gestorben
Ungarn nach der Wahl: Die Tauben und die Blinden
Die Wahl in Ungarn zeigte, dass das Land so tief gespalten ist wie noch nie. Hat meine Großstadt-Ignoranz etwas damit zu tun? Eine Reise zu Antworten in die ungarischen Provinz….
Karl Ove Knausgård: „Es ging nicht kürzer“
Karl Ove Knausgård über das Böse im Alltäglichen, Death Metal und den neuen Mehrteiler, der mit seinem Roman „Der Morgenstern“ beginnt.
Imre Kertész „Heimweh nach dem Tod“: Vom Überleben schreiben
Eins der eindrücklichsten literarischen Zeugnisse aus den nationalsozialistischen Vernichtungslagern war Imre Kertészs „Roman eines Schicksallosen“. Sein Arbeitstagebuch zeigt, wie es entstand.
Ukrainisches Tagebuch (XXI): Der kleine graue Parkplatz als wichtigster Begegnungsort
Der Lkw aus Lübeck steckt in Rumänien fest, in einem Wohnheim werden Flüchtende aufgenommen. All das kostet Kraft, physisch und psychisch. Das Tagebuch aus der Ukraine….
