Raynor Winn – „Der Salzpfad“
„Ein schmaler Streifen Erde, oft nicht breiter als dreißig Zentimeter, war zu meinem Zuhause geworden.“ Gehen, nur gehen. Meter für Meter, Meile für Meile….
„Ein schmaler Streifen Erde, oft nicht breiter als dreißig Zentimeter, war zu meinem Zuhause geworden.“ Gehen, nur gehen. Meter für Meter, Meile für Meile….
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Herrje, was soll man mit „Der Freiwillige“ von Salvatore Scibona bloß machen? Dieser Roman fängt ja durchaus stark an. Ellroy… Weiterlesen Von allem etwas, nichts ganz….
Das Lesen an sich ist eine natürlicherweise einsame Angelegenheit.
Die Welt erkennt mit Thomas Chatterton Williams „Selbstporträt in Schwarz und Weiß“, wieviel Fiktion in der Konstruktion von Schwarz und Weiß steckt. Die taz erfährt von Riad Sattouf, wie schwer es sei, dem „Araber von gestern“ zu entkommen. Der …
Der ehemalige Bibliothekar Hermann Stresau hat während der Zeit des Nationalsozialismus Tagebuch geschrieben. Darin beschreibt er den Alltag unter dem Regime. Die Aufzeichnungen zeugen aber auch von der inneren Emigration des Autors….
Ziemlich bissig reagiert Michael Martens in der FAZ auf Peter Handkes Brief, der ihm in Bezug auf seine Serbientour journalistisch unsauberes Arbeiten vorgeworfen und beteuert hat, vom Preisregen, der in Serbien auf ihn gewartet hat, aber nun wirklich nichts gewusst …
Der Roman „Such a Fun Age“ ist eine gallige Gesellschaftssatire. Kiley Reid erzählt darin von einer schwarzen Babysitterin und deren reicher, weißer Auftraggeberin.
Ich bleibe noch einen Tag bei der goldenen Zeit der hebräischen Poesie im muslimischen Spanien. In seinem dritten Gedichtband, Romanzero (1851) gibt Heinrich Heine ein Lehrstück in westlicher Unwissenheit mit Gedanken, die uns sehr heutig vorkommen. Er, Heine, war ein …
Die Basler Schriftstellerin hat ein grosses stilles Erzählwerk geschaffen. Heimisch werden aber konnte sie nicht in ihrem Leben.
Man wusste seit Jahrzehnten, dass da etwas war. Nun kann man die 75 Blätter mit unbekannten Erzählungen des französischen Schriftstellers erstmals lesen.
Werk, Wirkung, Wirklichkeit: Am 22. jeden Monats unterhalten sich im losen Wechsel GEDICHT-Herausgeber Anton G. Leitner und die Bloggerin Franziska Röchter mit Schriftstellern und Literaturvermittlern über ihre Arbeit und ihr Leben….
Seit dem 9. Mai 2021 entspinnt sich ein gedruckter Dialog zwischen Klaus Krumscheid und Désirée Wickler. Die Konversation erweitert sich täglich….
Nach 25 Jahren schließt Christian Kracht mit „Eurotrash“ an „Faserland“ an und dreht das Spiel mit der Autofiktion weiter. Sein neuer Roman ist für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.Deutschlandfunk Kultur, LiteraturDirekter Link zur Audiodatei…
Den Posten als französische Kulturministerin soll Leïla Slimani ausgeschlagen haben. Stattdessen schreibt sie Bücher, die zu Bestsellern werden. So wie ihr neuer Roman „Das Land der Anderen“….
Dalibor Marković stand schon auf der Bühne als Poetry Slam noch Spoken Word hieß. Seit Stunde null der Slam-Szene ist er in nahezu jedem Line-Up der großen deutschsprachigen Slams zu finden und begeistert ausverkaufte Hallen als Sprachkünstler und menschliche Beatbox. …
Anna Katharina Hahn schildert in ihrem vierten Roman „Aus und davon“ anschaulich die Schönheitsfehler einer FamilienchronikRezension von Nora Schulte zuAnna Katharina Hahn: Aus und davon. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2020
Zum 80. Geburtstag Bob DylansEssay von Dieter Lamping
Die kolumbianische Autorin Pilar Quintana erzählt in ihrem Roman „Hündin“ von einem unerfüllten Kinderwunsch und dem schwierigen Verhältnis zwischen Mensch und TierRezension von Martina Kopf zuPilar Quintana: HündinAufbau Verlag, Berlin 2020
In ihrem Debütroman „Bei den großen Vögeln“ beschreibt Annina Haab den Abschied einer Enkelin von ihrer Großmama Rezension von Miriam Seidler zuAnnina Haab: Bei den großen Vögeln Berlin Verlag, Berlin/München 2021
Dorothy Whipples spätes Debüt auf dem deutschen Buchmarkt mit ihrem Roman „Der französische Gast“ von 1953Rezension von Nora Eckert zuDorothy Whipple: Der französische GastKein & Aber Verlag, Zürich 2021
Mischa Mangels „Ein Spalt Luft“ verhandelt die rückblickende Anverwandlung an das eigene Ich Rezension von Marcus Neuert zuMischa Mangel: Ein Spalt Luft. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Anekdoten, die nicht lustig enden, ungewaschene Haare, Lippenstift auf den Zähnen: Früher waren Makel Ballast. Nach einem Jahr Pandemie kann man es kaum erwarten, echten Menschen zu begegnen und in Ruhe seltsam zu sein.
Carolina Schuttis Protagonistinnen loten in „Der Himmel ist ein kleiner Kreis“ innere und äußere Grenzen ausRezension von Liliane Studer zuCarolina Schutti: Der Himmel ist ein kleiner KreisLiteraturverlag Droschl, Graz 2021