Live-Webinar: Die perfekte Online-Lesung
Aktuelles Webinar. Jetzt anmelden und 20 Euro Frühbucherrabatt erhalten!Die Zahl der Online-Lesungen und Live-Streams ist groß geworden….
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Erdöl ist weit mehr als ein fossiler Brennstoff, der das Klima gefährdet – es steckt in vielen für die Moderne wichtigen Produkten, so beispielsweise im Plastik. Ein neues Buch bietet eine unterhaltsame Kulturgeschichte des schwarzen Goldes.Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter …
Zum Jahresbeginn vielleicht eine kleine Kanzelrede vom Weltgebäude herab. Denn kürzlich las ich bzw. entdeckte ich im Internet ein Gedicht von Robert Gernhardt wieder, das den schönen Titel „Theke, Antitheke, Syntheke“ trägt….
Festhalten! „Apropos Casanova“ ist ein Sturzbach an Themen, Argumenten, Bildungsfrüchten, Zitaten. Die besten hat der ungeheuer eloquente Miklós Szentkuthy eigens erfunden….
»Lockdown-Lyrik 2.0! Quarantäne poetisch ausleuchten – etwas ernst zu nehmen heißt nicht, sich davon unterkriegen zu lassen« ist eine Online-Sammlung von Gedichten, die sich mit der Corona-Krise befassen….
Der SWR hat Heiner Goebbels‘ neues, auf Gedichten von Henri Michaux basierendes Hörspiel „Gegenwärtig lebe ich allein…“ online gestellt. Ein „befremdliches“, aber auch „ungemein fesselndes“ Hörstück, das Literatur und eigens dafür komponierte Musik verbindet, schreibt Stefan Fischer in der …
„What light there is“ von John Burnside ist ein Essay mit einer Fülle von anregenden Gedanken: über Kunst, Kultur und Natur, das Sterben und den Tod.Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter Link zur Audiodatei
von Elisabeth R. Hager …
Orhan Veli Kanık (* 13. April 1914 in Istanbul; † 14….
Sie war die erste Philosophin auf einem Lehrstuhl in Basel. Aber die Zwänge der Akademie hat Annemarie Pieper mit 60 Jahren hinter sich gelassen, um unter die Leute zu gehen. Jetzt wird sie 80 und gibt den Lesern neue Denkanstösse….
Aus einer hochbegabten kleinen Tänzerin wird ein grosser Weltstar, der sich für die Freiheitsrechte der Schwarzen einsetzt. Josephine Bakers erstaunliches Leben ist ein Mythos, von dem sich ihre Biografin öfters blenden lässt.
1. Meine erste Begegnung mit dem Kollektivsingular hatte ich wohl um 1979 in einem der schönsten Arthouse Kinos Düsseldorfs, dem Bambi in der Klosterstraße. Der dortige Zuschauerraum war über und über mit alten Filmplakaten dekoriert….
In Die Kunst sich zu verlieren. Ein Wegweiser sucht Rebecca Solnit nach der Besonderheit im Ungewissen. Ungezielte Wege entlang breitet sie eine Erzähllandschaft aus, in der sich das Verlieren dramaturgisch reflektiert….
Mit „Die Unverhofften“ legt der Dramatiker Christoph Nußbaumeder ein weit verzweigtes und üppiges Epos vor, das von der vorletzten Jahrhundertwende bis in die heutige Gegenwart reichtRezension von Karsten Herrmann zuChristoph Nußbaumeder: Die Unverhofften. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2020
André Hille schildert in seinem Debütroman „Das Rauschen der Nacht“, wie ein ichbezogener Journalist nicht nur als Firmengründer scheitertRezension von Rainer Rönsch zuAndré Hille: Das Rauschen der Nacht. RomanBlessing Verlag, München 2020
Vor 50 Jahren starb der Heilbronner Gefängnisschriftsteller Ernst Siegfried SteffenEssay von Anton Philipp Knittel
Hinweis von Mittelalter-Redaktion zuKlaus Wendt: Die Hof- und Regierungsbuchdruckerei Konert/Weigel. 200 Jahre Druckgeschichte in MengeringhausenWaldeckischer Geschichtsverein e.V….
Zum Jahresbeginn wie immer ein kleiner Rückblick in Zahlen. Die Zahl der Besuchenden ist gegenüber 2019 zurückgegangen; 144.861 ist aber eine Zahl, mit der ich nicht unzufrieden sein kann: über 10….
Die NZZ blickt mit Alfons Kaiser hinter die Zopffassade von Karl Lagerfeld. In der FAZ bewundert Herfried Münkler Aleida Assmans Mut, sich des Themas nationaler Identität anzunehmen, ohne sich in der Vergangenheit zu verheddern. Der Dlf blickt zurück auf 50 …
Der Kunde mag König sein und immer Recht haben. Für den König selbst gilt dies jedoch nicht, weswegen ich mich mit Freund und Kollege Jochens Meinung zu Andrew McGahans Buch „Last Drinks“ tatsächlich etwas konträrer auseinandersetzen muss. Majestätsbeleidigung eines aufmüpfigen …
Hintergrundfoto von mir, Coverbild © Hanser Verlag Im Herbst habe ich mit großem Vergnügen die ersten beiden Kriminalromane der inzwischen vierbändigen August-Emmerich-Reihe von Alex Beer gelesen, die kurz nach dem Ersten Weltkrieg in Wien spielt. Neben dem Krieg ist auch …
Bukarest 1939. Ein junges Ehepaar harrt im Auge des Taifuns der Dinge, die da kommen, inszeniert Shakespeare und stellt fest, dass es keinen größeren Reichtum gibt als das Leben selbst. Ein großer Roman ist jetzt, neu übersetzt, wiederzuentdecken….
»Lockdown-Lyrik 2.0! Quarantäne poetisch ausleuchten – etwas ernst zu nehmen heißt nicht, sich davon unterkriegen zu lassen« ist eine Online-Sammlung von Gedichten, die sich mit der Corona-Krise befassen….
Ein Wunder, dass ich diesen Trip ohne eigene Erfrierungen, Schneeblindheit und Skorbut überstanden habe. Das war eine der intensivsten literarischen Expeditionen, die ich bisher unternommen habe. …
Paul Jandl rollt in der NZZ genervt mit den Augen angesichts all der Wortschaum-Phrasen, mit denen die Verlage ihre Neuerscheinungen ankündigen: „Die Macher unter den Schriftstellern sind im Frühjahr wieder groß da: Buch um Buch setzen sie in die Welt, …