Online-Lesung mit Theres Essmann
Online-Lesung und Gespräch zu »Federico Temperini«FR 26.03.21, 19:00-20:30 Uhr…
Online-Lesung und Gespräch zu »Federico Temperini«FR 26.03.21, 19:00-20:30 Uhr…
Friedrich von Matthisson (* 23. Januar 1761 in Hohendodeleben bei Magdeburg; † 12….
Mit dem Namen uräus-Handpresse verbinde ich in erster Linie die Künstlerbuch-Almanache, die Verleger und Drucker Hans-Ulrich Prautzsch in den 1990er Jahren herausgegeben hat. Der bislang letzte Band der Reihe, Brecht gewidmet, wird an anderer Stelle in diesem Buch kurz vorgestellt. Das Gedichtbeispiel,……
Text und Illustrationen von Francesca Pirrone Aus dem Niederländischen von Rolf Erdorf Originaltitel: »Graag gedaan« FISCHER Sauerländer Verlag, August 2020 www.fischerverlage.de gebunden Fadenheftung 56 Seiten Format: 15,7 x 19,6 cm ISBN 978-3-7373-5773-9 14,99 € (D), 15,50 € (A) …
Peter Sprengel legt eine unkonventionelle Darstellung der deutschsprachigen Literatur zwischen 1830 und 1870 vorRezension von Manfred Orlick zuPeter Sprengel: Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1830-1870. Vormärz – NachmärzVerlag C. H….
Nach der niederländischen Übersetzerin wurde auch in Katalonien dem Übersetzer von „The Hill We Climb“ mitgeteilt, er habe das falsche Profil für die Aufgabe.
Von Vögeln und anderen Autoren: Michael Krüger erinnert sich
Der Harvard-Astronom Avi Loeb behauptet, dass das geheimnisvolle Objekt namens ‚Oumuamua, das 2017 durch unser Sonnensystem schoss, außerirdischen Ursprungs war. Jetzt hat er ein Buch darüber geschrieben. Was, wenn er Recht hat?…
Dominic Nahrs Fotos zeigen Fukushima kurz nach der Katastrophe 2011, sowie die Stille und Verwüstung Jahre später.
Zu einer abweichenden Lesart von Heinrich Manns Roman „Der Untertan“Essay von Walter Delabar
Zum Tod von Philippe Jaccottet (1925-2021)Von Volker Strebel
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuStefan Neuhaus; Helga Arend (Hg.): Fremde Heimat – Heimat in der Fremde….
Caroline Fourests Buch „Generation Beleidigt“ vom Herbst 2020 beschreibt, wie linke Identitätspolitik Menschen mit gutwilligen Absichten mundtot macht. Es wird immer aktueller.
Ludwik wächst im Polen der 80er Jahre auf. Die Familie ist jüdisch, doch verheimlicht das. Warum, wird Ludwik klar, als… Weiterlesen Berührende Liebesgeschichte, deren zentraler Konflikt früh implodiert: „Im Wasser sind wir schwerelos“ von Tomasz Jedrowski….
Am 11. März 2021 wird er 90 Jahre alt – Horst Eckert. Ihr meint, den kennt ihr nicht?…
Die FAZ schwärmt von den „Lebensseligkeiten“ von Opernregisseur Barry Kosky. Mit Tilman Spengler reist sie an der Seite maoistischer Bürokraten ins China während der Kulturrevolution. Die SZ blickt mit Björn Stephan in die DDR kurz vor der Wende und lernt: …
Gegen den merkwürdigen Trend zum Realismus im Roman findet Will Self in „Phone“ die richtigen Formen für ein Erzählen in Zeiten flüchtiger Kommunikation.
„Ich wollte ein Kitschbuch machen“, sagt Janosch über seinen Mega-Erfolg: das Kinderbuch „Oh, wie schön ist Panama“, das Ende der 70er erschien. Noch heute kennt jedes Kind die Hauptfiguren Bär und Tiger.Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei…
Claudia Durastanti wuchs in einem süditalienischen Dorf als Kind tauber Eltern auf. Ihre Mutter sprengte stets die starren Regeln der Konventionen und foppte die Dorfbewohner mit ausgedachten Geschichten. Davon erzählt Durastanti in „Die Fremde“….
Die Autobiografie der neuen US-Vizepräsidentin liegt nun auch in deutscher Sprache vor. Das Buch ist wohltuend politisch, es kreist um eine Idee: Gerechtigkeit für alle.
Von Redaktion Gegenwartskulturen
»Lockdown-Lyrik 2.0! Quarantäne poetisch ausleuchten – etwas ernst zu nehmen heißt nicht, sich davon unterkriegen zu lassen« ist eine Online-Sammlung von Gedichten, die sich mit der Corona-Krise befassen….
Mafiaroman mit intellektuellem Anstrich Klavierlehrer Gabriele Santoro lebt in Forcella, einem Stadtviertel von Neapel, welches die Camorra beherrscht.… Der Beitrag Roberto Andò – Ciros Versteck (Buch) erschien zuerst auf booknerds….
Mit ihrem Romandebüt „Identitti“ lotet Mithu Sanyal die Höhen und Tiefen, die Chancen und Risiken der Identitätspolitik aus, die sie auch im NZZ-Gespräch mit Jörg Scheller (der das Buch rezensiert) beleuchtet: Identität sei eben auch Mittel zum Zweck. Um „Rechte …