US-Schriftstellerin: Toni Morrison ist tot
Sie war die erste schwarze Autorin, die den Literaturnobelpreis erhielt: Die Verfasserin von „Sula“, „Solomons Lied“ und „Menschenkind“, Toni Morrison, ist gestorben.
Sie war die erste schwarze Autorin, die den Literaturnobelpreis erhielt: Die Verfasserin von „Sula“, „Solomons Lied“ und „Menschenkind“, Toni Morrison, ist gestorben.
Ein Text für das Mülheimer Publikum
Romane werden normalerweise in Prosa erzählt, Kapitel, ganze Sätze, alles ganz „normal“. In „Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen“ macht Steven Herrick alles ein bisschen anders und wurde deshalb für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2019 nominiert. Worteweberin Annika hat den …
Toni Morrison widmete ihr Leben dem Schreiben gegen Rassismus in den USA. Nun ist sie 88-jährig gestorben.
New York (dpa) – Rund ein halbes Jahrhundert lang hat Toni Morrison den Rassismus in den USA angeklagt. 1993 brachte ihr das den Literaturnobelpreis ein – als erster Afroamerikanerin überhaupt. Morrison wurde zu einer der weltweit wichtigsten Schriftstellerinnen der Geschichte …
Sie war eine der wichtigsten Stimmen der zeitgenössischen amerikanischen Literatur. Nun ist die Schriftstellerin im Alter von 88 Jahren gestorben.
Beglückt gerät die SZ mit Elke Erb unter „Gedichtverdacht“ und fordert den Büchnerpreis für die bewundernswerte Lyrikerin. Auf den Etappen des Fortschritts folgt die FR Damir Karakas durch eine kroatische Nachkriegsdorfgeschichte. Der Dlf kämpft mit der Umweltaktivistin Vandana Shiva gegen …
Die Legalisierung von Cannabis in Kalifornien bringt eine neue Konsumkultur hervor. Der klassische Kiffer weicht dem neuen Hipster und das Gewerbe professionalisiert sich. Eine skeptisch-neugierige Ortserkundung….
In der Literatur wurden schon immer Wirklichkeiten erfunden. Was können wir von Romanen und Gedichten über Fakes lernen?
Wo komm ich her, wo geh ich hin? Die berühmten Kinderbuchfragen haben nichts an Aktualität verloren, ganz im Gegenteil. Saša Stanišić wirft in Herkunft (Luchterhand) einen Blick zurück auf seine Biographie und lotet aus, wie er da hinkam, wo er …
In Pfaffenhofen muss sich ein Strauchdieb verantworten, in Österreich pinkelt ein Wanderer in einen Forst – und das Mittelmeer ist immer noch nicht zugefroren. Ist es da ein Zufall, dass Merkel bei der Nationalhymne zittert? Fragt der Lyriker Max Czollek….
Drei Jahre ist es her, dass Berit Glanz mit ihrem Text »Inkubator« beim 24. open mike angetreten ist. Heute vor einer Woche ist nun ihr Debütroman Pixeltänzer erschienen….
Im Mai 2019 veröffentlichte die UN einen Bericht über die Artenvielfalt auf unserem Planeten und das Ausmaß der Bedrohung, der viele Tierarten ausgesetzt sind – durch den Menschen. Welche Arten unter anderem betroffen sind, kann man im Sachbilderbuch „Seltene Tiere. …
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Zum 50. Todestag von Theodor Wiesengrund AdornoVon Dieter Kaltwasser
„Literatur sollte lügen und erfinden, um zur Wahrheit zu kommen“, sagt der Schriftsteller und Musiker Hendrik Otremba im Tagesspiegel-Gespräch über seinen neuen Roman „Kachelbads Erbe“, der vom kryonischen Verfahren handelt, bei dem Menschen im Tiefkühlschlaf ihren eigenen Tod überwinden wollen. …
Eine Kindheit im Armenviertel von Palermo ist in Giosué Calaciuras Roman niemandem zu wünschen: Sie ist bestimmt von Prostitution, Gewalt und Verbrechen. Die Brutalität fasst der Autor in poetische Worte – das gelingt nicht immer.Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik…
Es sind Aporien, gesellschaftliche, soziale, die sich übers Leben wälzen: „Das Leben lebt nicht“, so geht der Anfang von Adornos „Minima Moralia“ mit einem Zitat von dem weitgehend vergessenen österreichischen Schriftsteller Ferdinand Kürnberger – einer jener Sprachartisten, die Karl Kraus …
Christa Reinig (* 6. August 1926 in Berlin; † 30….
Ein schwungvoller E-Mail-Verkehr lässt zwei fremde Mädchen gegen ihren Willen Schwestern werden. Und er löst gleich auch noch ein paar familiäre Probleme.
Wie man zum Künstler wird, zeigt uns Alexej von Jawlensky.
Stadtgeschichten für Kinder widmen sich urbanen Entwicklungen mit Humor und grossem Ernst.
Kritik: Die 2018 in Chicago unter dem Titel „Call Them by Their Names. American Crises (and Essays)” erschienene Sammlung ist in vier Themenbereiche gegliedert: 1. Wahlkatastrophen, 2….
Kritik: Ein erneuter Materialwechsel, mit dem Lütfiye Güzel ihre Freiheit unter Beweis stellt. Nach Handzetteln, Aufklebern oder einer „Erpresserbrief“-Zeitung kommt der neueste Band sans trophée der Duisburgerin als Streichholzschachtel. Neben der Symbolizität dieses Publikationsaktes stecken darin zwei packungsbeilagengroße Zettelchen mit …
immer wieder locken geheimnisse hinter zu flache horizonte lassen unsere ahnen ahnen was sie uns gegenwärtern in die zukünfte mitzugeben hatten welche verderben sie vererben mit worten die sich selbst erschöpfen bei labiler weisheit und allzu schwarzer……