Unsere Sachbuch-Empfehlungen zu Weihnachten
Huch! In weniger als einem Monat ist schon Weihnachten. Rechtzeitig zum 1….
Huch! In weniger als einem Monat ist schon Weihnachten. Rechtzeitig zum 1….
Meine Reihe zu Sachbüchern über Flucht und Migration geht in die zweite Runde. Analysen stehen im Vordergrund, die ich mir komplett von der Bundeszentrale für politische Bildung besorgt habe. Herausgekommen ist ein kleiner Grundkurs mit Erweiterung….
Ulrike Roos von Rosens Sammelband „Singen“ ist sehenswert, nicht lesenswertRezension von Thorsten Schulte zuUlrike Roos von Rosen: Singen. Diana Damrau, Anja Harteros, Jonas Kaufmann und viele andere geben AuskunftKönigshausen & Neumann, Würzburg 2018
Nach über 20 Jahren erscheint der Wittgensteinsche Familienbriefwechsel als ergänzte AusgabeRezension von Nico Schulte-Ebbert zuRadmila Schweitzer; Brian McGuinness (Hg.): Wittgenstein. Eine Familie in BriefenHaymon Verlag, Innsbruck 2018
Wolfram Eilenbergers „Zeit der Zauberer“ als Maßstäbe setzendes philosophisches SachbuchRezension von Martin Ingenfeld zuWolfram Eilenberger: Zeit der Zauberer. Das große Jahrzehnt der Philosophie 1919 – 1929Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2018
W. Daniel Wilson zeigt in „Der Faustische Pakt“, wie die Goethe-Gesellschaft im Dritten Reich gut überleben konnteRezension von Heribert Hoven zuW. Daniel Wilson: Der Faustische Pakt….
Alles ganz toll hier! Die Zeit lässt sich in den „Mindstate Malibu“ einführen. Die SZ sucht lieber mit dem Podemos-Vordenker Cesar Rendueles in der Literatur nach Alternativen zum Kapitalismus….
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Fein wie ein Messerschnitt Als ich Anfang der 1990er Jahre das erste Mal nach New York reiste und in Manhattan an der Grand Central Station ausstieg, war ich angesichts der hohen Häuser und Sehenswürdigkeiten so fasziniert wie frustriert. Ich …
»Mach was Böses« von Barbara Wendelken (Edition M) im Ziel von Andreas Kurth (Chefredakteur Krimi-Couch.de), Jochen König (Krimi-Couch.de Spezial) und Birgit Borloni (Krimi-Couch….
Kritik: Jeder Mensch kennt Lehrer. Jeder hat einem Lehrer schon einmal etwas wenig Schönes an den Hals gewünscht. Aber ihn entführen?…
Lena Andersson analysiert in ihrem Roman „Unvollkommene Verbindlichkeiten“ erneut das emotionale Ungleichgewicht eines Paares -Gastrezension von Lea Pistorius- „Ester hätte sich sehr viel Zeit und Mühe sparen können, wenn sie ihn beim Wort genommen hätte, aber sie hätte auch viel …
Absolutes Machtstreben und grausamer Machtmissbrauch – das ist bei Shakespeare ein großes Thema. Aber wie wird jemand zum Tyrannen? Stephen Greenblatt analysiert Shakespeares Werke und zieht Parallelen zu US-Präsident Donald Trump….
An einem Gedicht in Martin Walsers neuem Buch hat sich eine Debatte entzündet, ob in den Versen Revisionismus steckt. Die Kritiker haben allerdings falsch gelesen.
Romane sind in der Regel Fiktionen. Darin erzählt wird eine mehr oder weniger ausgedachte Geschichte. Was sich jedoch innerhalb dieser konstruierten Fiktion zuträgt, ist von der Logik der Story und von der Handlung genommen in den überwiegenden Fällen der Literatur …
In eindrucksvoller Manier hält Man-Booker-Preisträger Paul Beatty in seinem Roman »Der Verräter« der postrassistischen US-amerikanischen Gesellschaft den Spiegel vor. Ein literarischer Kristall, dessen Strahlen die Finsternis ausleuchtet. »Menschen zu anderen zu machen, wird erlernt – aber nicht durch Lektüre oder Unterweisung, …
Besprochen werden Edoardo Albinatis „Die katholische Schule“ (online nachgereicht von der Zeit), die Ausstellung „Thomas Mann in Amerika“ im Literaturmuseum der Moderne in Marbach (online nachgereicht von der FAZ), Catherine Meurisses Comic „Olympia in Love“ (Tagesspiegel), Wladimir Kaminers „Die Kreuzfahrer“ …
In Stephen Kings neuem Roman „Erhebung“ geht es um einen Mann, der auf rätselhafte Weise Gewicht verliert und angesichts seines bevorstehenden Todes eine gespaltene Kleinstadt versöhnen will. Sie dient King als Spiegel für ganz Amerika.Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter Link …
Fumon (japanischer Zenmeister, 1302-1369) Herrlich!…
Der deutsche Politologe Aladin El-Mafaalani bewertet die Konflikte um die Einwanderung positiv. Für ihn sind sie ein Zeichen dafür, dass die Integration von Migranten Fortschritte macht.
Der deutsche Politologe Aladin El-Mafaalani bewertet die Konflikte um die Einwanderung positiv. Für ihn sind sie ein Zeichen dafür, dass die Integration von Migranten Fortschritte macht.
Der Arbeitstitel für Uwe Schneidewinds neues Buch hätte auch lauten können: «Wie können wir die Welt retten?» Eigentlich ist das Werk viel zu breit angelegt. Doch gerade deswegen überzeugt das auf Jahrzehnten der Nachhaltigkeitsforschung basierende Buch….
Fix Zone: Verlagshaus Berlin kündigt eine neue Veranstaltungsreihe an: In loser Folge laden wir jeweils drei Autor_innen ein und diskutieren mit ihnen anhand ihrer Texte zu einem uns wichtigen Begriff in der Gesellschaft – ganz im Sinne unseres Verlagshaus-Mottos: poetisiert …
Kritik: Eingesperrte Vögel singen mehr – gedichtet und geträumt, so heißt der Gedichtband von der 1990 in der Schweiz geborenen Autorin Michelle Steinbeck, deren Roman Mein Vater war… Weiterlesen
Kritik: Der neue Gedichtband von Christine Langer ist eine kleine Überraschung. Wer ihr durch ihre bisherigen Bücher gefolgt ist, „Lichtrisse“ (2007), „Findelgesichter“ (2010) und „Jazz in den Wolken“ (2015), dem wird neben einer zunehmenden Vereinfachung und Konzentration der Form… Weiterlesen