BÜCHERSCHAU DES TAGES: Vollkommenheit des Nutzlosen
Die NZZ erforscht mit Felix Philipp Ingold Todeskonzepte der russischen Moderne. Die Welt streift mit Michael Sommer durch Palmyra. Die SZ sitzt mit Barbara Köhler an der Emscher….
Die NZZ erforscht mit Felix Philipp Ingold Todeskonzepte der russischen Moderne. Die Welt streift mit Michael Sommer durch Palmyra. Die SZ sitzt mit Barbara Köhler an der Emscher….
Kritik: Die schlimmste, grausamste und unglaubwürdigste Szene ist die, mit der das Buch beginnt. „Bei meiner zweiten Aussetzung bin ich sechs Jahre alt, ein ausreichend fortgeschrittenes Alter, um sich von nichts täuschen zu lassen. Am Tisch in diesem Dienstzimmer der Kindersozialhilfe …
„Die beiden Bilder passen nicht zusammen, man kann nicht zwölf Jahre alt und ein Mörder sein …“ Der Tatort: der Wald von Saint-Eustache, das Opfer: der kleine Rémi, der Täter: der gerade mal zwölfjährige Antoine. Seine Tatwaffe: ein Stock….
Was wäre passiert, wenn Charles Darwin und Karl Marx sich begegnet wären? Die Autorin Ilona Jerger ist dieser Frage nachgegangen und erzählt davon in ihrem Debütroman „Und Marx stand still in Darwins Garten“. Sie zeichnet dabei die beiden großen Denker …
Fix Zone: Hier begegnet einem Vieles (Fossiles), von dem man dachte, es sei nicht mehr brauchbar. Barbara Maria Kloos hat schon vieles probiert, dessen… Weiterlesen
Fix Zone: Der Spötter. Collage von Frank Milautzcki, 2008. © Frank Milautzcki Warum……
Erfurt (dpa/th) – Gut 100 Verlage sind in Thüringen laut Landesverband des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels gemeldet. Doch davon seien nur rund 80 tatsächlich aktiv, schätzt der Landesverbandsvorsitzende Helmut Stadeler. „Man muss sich als Verlag eine Nische suchen, der Markt ist …
Kübra Gümüşay gilt als eine der wichtigsten migrantischen, muslimischen und feministischen Stimmen in der Bundesrepublik. In Hamburg in dritter Generation einer türkischen Einwandererfamilie geboren, studierte sie Politikwissenschaft und arbeitet heute als freie Journalistin und Netzaktivistin. Sie lebt mit ihrer Familie …
Luthers Übersetzung des Ambrosianischen Hymnus ist für uns sprachlich und wohl auch theologisch nicht leicht zugänglich. Dabei galt sie beim Erstdruck 1524 als „eynem ytzlichen Christen fast nutzlich bey sich zuhaben / zur stetter vbung vnd trachtung geystlicher gesenge …
Sie vergleichen ihre Texte, denen ausschließlich voneinander unabhängige Reiseerlebnisse zugrunde liegen, wobei sie auf Überschneidungen achten – bei Bilddetails und Namen. Sie werfen sich immer begeisterter Stichworte zu, die gemeinsame Vorstellungen zu Folge haben. Sie wagen sich immer mutiger an …
Fix Zone: David Cassidy’s album „Rock me Baby“ von 1972 Detlef Kuhlbrodt erinnert sich im… Weiterlesen
Fix Zone: Erstausgabe von Rainer Malkowskis Erstling 1975 bei… Weiterlesen
Fix Zone: Blick in das Innere des Buches Marginalia widmet sich den wenig beachteten Randelementen, die ein… Weiterlesen
Kritik: „Der dreitorige Bogen – Zögere nicht! Obwohl ein Fremder, tritt rechtmäßig durch den höchsten Bogen ein! Seit langer Zeit hat er nur dem Staub Durchgang gewährt & dem Wind von Nord nach Süd, den er verrät ……
Mit dem Roman „Eine allgemeine Theorie des Vergessens“ zeichnet José Eduardo Agualusa die Geschichte Angolas nachRezension von Michi Strausfeld zuJosé Eduardo Agualusa: Eine allgemeine Theorie des Vergessens. RomanVerlag C. H….
Philip C. Almonds diachroner Spaziergang durch die im Abendland ersonnenen NachtodweltenRezension von Wolfgang Herbert zuPhilip C. Almond: Afterlife….
Andreas Pangritz untersucht Luther als „Beispiel“ für „Theologie und Antisemitismus“Rezension von Norbert Mecklenburg zuAndreas Pangritz: Theologie und Antisemitismus. Das Beispiel Martin LuthersPeter Lang Verlag, Frankfurt a. M….
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuJosef Bordat: Von Ablaßhandel bis Zölibat. Das ‚Sündenregister‘ der Katholischen KircheLepanto Verlag, Rückersdorf 2017
Wie in jeden Jahr zum Jahresende heute ein kurzer Blick auf die Nutzerstatistik des Blogs: 2017 ist die Gesamtzahl der Besucher leicht zurückgegangen. Nach (2016) 158.902 waren es 2017 insgesamt 145….
Liebe Bücherstädter, nun wird alles still um uns herum, das Redaktionshaus ist verlassen, die Aufgaben und To-Do-Zettel verblassen. Wir ziehen uns zurück in unsere Häuser und machen es uns gemütlich […]…
Kurt Steinmann hat die „Ilias“ neu übersetzt, und zwar in Verse. Das klingt überhaupt nicht gestelzt, sondern verführt zum lauten Lesen dieses prächtigen Epos.
Nach Cloonoila – ein kleines, irisches Nest – kommt ein Fremder und sucht nach einer Herberge. Er ist gutaussehend und geheimnisvoll. Im Dorf ist man Neuankömmlingen gegenüber skeptisch, was durch dessen schillernden Berufsbeschreibungen Dichter, Heiler, Sexualtherapeut noch verstärkt wird, der …
Artikel 1 des deutschen Grundgesetzes schützt die Menschenwürde, gleich der zweite Artikel verbrieft das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit. In welchem Verhältnis aber steht die Freiheit zu liebgewonnenen sozialen Standards? Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Ackermann meint: in einem ungünstigen….
Endlich Weihnachten: Die Logbuch Redaktion geht wieder fremdlesen
Liebe Bücherstädter, liebe Stadtbesucher, an den Advents-Sonntagen konntet ihr jeweils ein Rätsel lösen und ein Wort herausfinden. Diese vier Lösungsworte ergeben einen Satz. Wie lautet er?…