Gesellschaftsgeschichte: Eine halbierte Moderne
„Der gewaltsame Lehrer“: Dieter Langewiesche fragt, warum Menschen immer wieder auf Krieg setzten
„Der gewaltsame Lehrer“: Dieter Langewiesche fragt, warum Menschen immer wieder auf Krieg setzten
Lucas Palms Roman „Transhumania“ betrachtet Technik, Begehren und IdentitätRezension von Juliane Prade-Weiss zuLucas Palm: TranshumaniaMüry Salzmann Verlag, Salzburg 2018
Peter Neumann schreibt in „Jena 1800“ über „Die Republik der freien Geister“Rezension von Oliver Pfohlmann zuPeter Neumann: Jena 1800. Die Republik der freien GeisterSiedler Verlag, München 2018
Jan Egesborgs „Thanatos“ zeichnet infernale Mord- und TodesfantasienRezension von Wolfgang Herbert zuJan Egesborg: ThanatosAlibri Verlag, Aschaffenburg 2018
Hans Frey würdigt die Science-Fiction-Autorin James Tiptree jr. mit einer MonografieRezension von Rolf Löchel zuHans Frey: James Tiptree Jr. Zwischen Entfremdung, Liebe und TodGolkonda, Berlin 2018
Die Kunst trägt viel zur Erinnerung an Verbrechen gegen die Menschlichkeit bei. Wo stösst sie an ihre Grenzen?
Fix Zone: Die lesenswerte Hanserausgabe mit Hintergrundmaterial Aktuell… Weiterlesen
Gesehen: „Jurassic Park“ (1993) von Steven Spielberg mit Laura Dern und Sam Neill. Immer noch und immer wieder gut….
Fix Zone:… Weiterlesen
Fix Zone: Aktuelle Neuerscheinung bei b-books, Berlin (als Nachschlag zu einer Festtagung zu Ehren des 60. Geburtstages von Diedrich Diederichsen im Jahr 2017… Weiterlesen
Heller Tag: Ich atme die kalte Luft ein, sehe beim Ausatmen meine Atemwolke aufsteigen. Sie passt zu den Schneebergen rund um mich, durch die ich stapfe. Die Schneeschuhe sind schwer an den Füßen, mir ist es zu früh….
Nadja Spiegelman, Tochter des berühmten Comiczeichners Art Spiegelman, hat mit Was nie geschehen ist ihren ersten Roman vorgelegt. Darin erzählt sie die Lebensgeschichten ihrer Mutter und Großmutter – und stößt dabei auf unerwartete Lücken und Widersprüche. „Als ich das Licht der Neonröhren im St….
Fix Zone: HESSISCHES LITERATURFORUM IM MOUSONTURM E.V. 27….
Umstritten und dennoch grundlegend sind Werk und Person bis heute: Carl Schmitt beschrieb das Betriebsgeheimnis und die Gebrauchsanleitung jeder Art von Macht – ganz gleich, ob es sich dabei um rechtsstaatliche oder autoritäre Systeme handelt. www.deutschlandfunk….
»Ihr, die ihr Leid über den einfachen Mann brachtet, ihr, die ihr über sein Leid lachtet, fühlt euch nicht sicher. Der Dichter erinnert sich….
Katja Baumann (Simone Thomalla, 2.v.l….
Sibylla Schwarz (*14. Februar alten / 24….
Kolumne: Wenn in der Aufführung von John Cages 4’33 nichts weiter geschieht, als daß man den im jeweiligen Hier vorhandenen Geräuschen lauscht, so hat das und macht das seinen eigenen Sinn. Es ist also ein semantisches Geschehen. Erst recht, wenn …
Letzte Gedichte sind beeindruckende Zeugnisse der Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod. Sie vermitteln nicht nur Trauer, sondern auch Trost. Im Angesicht des Todes versuchen Dichterinnen und Dichter dem Sterben mit Haltung zu begegnen….
Während die einen schon ihren Arbeitsauftrag beendet haben, sich zufrieden zurücklehnen und die Hände in entspannter Gebetshaltung über den Bäuchen verknotet haben, kommen die Anderen nicht zum Schluss. Nein, sie haben noch nicht einmal richtig angefangen. Die suchen zunächst nach……
„Am Leben zu sein bedeutet, Verluste zu erfahren.“ Alles hat seine Zeit….
Auf einer kleinen Insel kochen die Gefühle über – was im Strudel von Tauchgängen, Lust, Machtspielchen und Bootsfahrten tatsächlich vorgefallen ist, lässt Juli Zeh in „Nullzeit“ offen. Worteweberin Annika ist in den Roman abgetaucht….
Die Dialoge sind eines der ersten Dinge, die ein Literaturagent oder eine Lektorin bei der Beurteilung der Marktfähigkeit Ihres Buches überprüfen wird. Der Grund ist einfach. Der Dialog offenbart sofort Ihre Fähigkeiten als Autorin oder Autor….
Beeindruckt, aber auch traurig liest die NZZ den dritten Band von Michael Rutschkys Tagebuchaufzeichnungen: In „Gegen Ende“ notiere Rutschky so präzise wie depressiv. Die SZ liest die neuen Erzählungen Feridun Zaimoglu und staunt über die Empathie des Autors mit den …
„Warum ich nicht länger mit Weißen über Hautfarbe spreche“, erklärt die britische Journalistin Reni Eddo-Lodge in einem fulminanten Essay. Er ist zugleich der Beginn eines neuen Streits über das Verhältnis von Schwarz und Weiß.Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur …