Kategorie-Archiv: Literatur
Essay : Wenn ein Bildschirm nicht mehr reicht
Das letzte Projekt des 2016 verstorbenen Roger Willemsen war ein Buch über die Digitalisierung. Er konnte es nicht mehr schreiben. Aber er hinterließ eine "Zukunftsrede"….
Huch, hier hat sich ja einiges verändert!
Stimmt! Und ich hoffe Euch gefällt das neue Design genauso gut wie mir. Ich bin sicher, dass ich in den nächsten Tagen noch einmal Kleinigkeiten verändert werden, aber die größte Veränderung habe ich nun bereits abgeschlossen….
Rezension: NOW – Du bestimmst, wer überlebt. | Stephan R. Meier
Eine clevere und beängstigende Dystopie.Ein Mann streunt durch dichte Wälder, immer auf der Flucht vor herannahenden Drohnen, die seinen Tod bedeuten können. Sein Name ist Spark….
Erwachsen werden? PFUI!
Buchstaplerin Maike hat es sich nicht nehmen lassen, sich das Best Of von Sarah Andersons selbstironischen Comicstrips in gedruckter Form vorzuknöpfen. „Erwachsen werd ich (vielleicht) später” (riva) hält den jungen […]…
Dreidreißig – Die Art der Phantasie
Der Podcast zu Prosanova Noch 150 Tage bis zum Start des PROSANOVA 17 Festivals für junge Literatur. Dreidreißig – der wöchentliche Prosanova-Podcast von Litradio gibt Einblicke in die Festivalvorbereitungen, fragt nach, kommentiert und macht Geräusche….
Ambitioniertes Affentheater
Mit „Oh Schimmi“ hat sich die junge Wiener Autorin Teresa Präauer die Redewendung „Sich zum Affen machen“ zur Brust genommen und daraus mit großen Ambitionen ein Sprachtheater gezimmert. Was genau […]…
BÜCHERSCHAU DES TAGES: Das Skandalon einer Verdächtigung
Ein großes Verlangen nach Sinn verspürt die SZ in John Bergers leidenschaftlichen Essays „Der Augenblick der Fotografie“. Außerdem empfiehlt sie Rena Molhos fundierte Studie über die Vernichtung der griechischen Juden Deutschen so nachdrücklich wie Griechen. Die FAZ lobt noch einmal …
Leseurlaub und Buchvorsätze
Den Jahreswechsel habe ich wie in den vergangenen beiden Jahren auch auf der wunderschönen Insel Amrum verbracht. Für diesen ungewöhnlichen Winterurlaub haben wir uns vor zwei Jahren zum ersten Mal entschieden, da die Insel einer der wenigen Orte in Deutschland …
Und was macht man damit? #15 Fabian Thomas
Unsere Reihe „Und was macht man damit?“ startet nach einer kleinen Auszeit in die nächste Runde. Fabian Thomas lernte ich als Dozenten kennen, während ich im letzten Semester das Seminar „Von Logbüchern und Resonanzräumen“ an der FU Berlin besuchte….
Elena Ferrante: „Die Geschichte eines neuen Namens“ – Großer Wurf, Teil zwei
Morgen erscheint der zweite Band von Elena Ferrantes neapolitanischer Saga. Von „Die Geschichte eines neuen Namens“ ist unsere Kritikerin Maike Albath erneut begeistert. Ihre Empfehlung: Keine Rezensionen vorab lesen….
Liedgut
Eingekreist: Vor Jahren im Advent schien es mir, als hätte ich eine Geräuschhalluzination. Ich hörte es Flöten. Advent, Advent der Wahnsinn beginnt….
Louise Erdrich: „Ein Lied für die Geister“ – Wie Umgehen mit der Tötung eines Kindes?
Landreaux Iron hat große Schuld auf sich geladen: Aus Versehen hat er den fünfjährigen Sohn einer befreundeten Familie erschossen. Wie er und alle anderen mit diesem Schicksal umgehen, schildert Louise Erdrich in ihrem Roman „Ein Lied für die Geister“ mit …
Eduardo Halfon: Heimat ist immer woanders
Eduardo Halfon begibt sich in dem Erzählband „Signor Hoffman“ auf die Reise zu seinen Wurzeln. Ankommen wird er nicht. Für den Leser ist das ein Glück….
Leserbrief #9
Lieber Thomas, kennst du das auch noch von damals?…
Charlie Hebdo – 7.1.2015
Paris, diese so leichtlebige, elegante, teure Stadt hat sich innerhalb von wenigen Jahren nicht ein Stück geändert und sie ist doch eine ganz andere geworden. Zwei Jahre ist der Anschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo nun her. Doch der Begriff …
BÜCHERBRIEF: Frömmigkeit und Heimtücke
Endlich: mit Wu Cheng’ens Roman „Die Reise in den Westen“ ist eines der wichtigsten Werke der Weltliteratur nun auch auf Deutsch zu lesen. Viel gelobt auch die Romane „Die Farben des Nachtfalters“ von Petina Gappah und „Fereydun hatte drei Söhne“ …
Efeu – Die Kulturrundschau vom 09.01.2017 – Literatur
Eribon, Melle, Knausgard, Stuckrad-Barre: Die Welle autobiografischer Ich-Literatur kommt Welt-Autor Peter Praschl angesichts eines fortgeschrittenen Fiktionalitätsüberdrusses gerade recht. Den Einwand, solche Literatur würde vom eigenen Bauchnabel gar nicht mehr wegfinden, hält er für nicht sonderlich stichhaltig: „Die Ichs der Ich-Texte …
Krimi-Recherche bei -20 Grad
Erst erlebte sie die nördlichste Eisstrasse der Welt, dann schrieb sie einen Krimi vor der kalten Kulisse: Bernadette Calonego über das Leben in der Arktis.
Ein modernes Leben ist in der Akrtis möglich, aber kein einfaches
Erst erlebte sie die nördlichste Eisstrasse der Welt, dann schrieb sie einen Krimi vor der kalten Kulisse: Bernadette Calonego über das Leben in der Arktis.
Die Kehrwoche 2017
Ihr Lieben, im alten Jahr hatten wir euch gefragt, ob ihr wieder bei einer Kehrwoche dabei wärt. Die Resonanz war groß und die Antwort ein eindeutiges Ja….
Zwei Buchtipps gegen Fernweh
Zerfetzte Silvesterböller quellen im Rinnstein, verwaiste Weihnachtsbäume stehen am Straßenrand … die Festlichkeiten der letzten Wochen sind endgültig vorbei und sie beginnt wieder: die allertrostloseste Zeit des Jahres! Zwischen Januar und März, wenn es draußen einfach nur noch kalt, nass …
aufgelesen [3]
Notiz: … Weiterlesen
Heimat Wurmland
Kritik: Das Kind Artur Bekier wurde 1968 im masurisch-ostpreußischen Bartoszyce geboren. Der Ort, zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes und auch noch heute, wohl bedingt durch die lange Phase des Friedens in Mittel- und Osteuropa, die wir zunächst als Nachkriegsordnung …
FÜR NANCY SPUNGEN
Scheiß auf das laminat rei in der tube scheiß auf Sir Winstons Inn ab in die grube Scheiß auf die schraubpulligeneration einmal lichtgefickt merkste dann schon Lange stinkt das nicht sicherheitsmade ein zwei fröste hält´s ab in …
