Eine innere Stimme gegen das himmelschreiende Unrecht – in seinen heimlich geführten Tagebüchern schildert Michail Prischwin den Horror der Stalin-Ära
Neu liegen Notate des russische Schriftstellers aus den Jahren 1930 bis 1932 auf Deutsch vor. Wie ambivalent Prischwin dem Bolschewismus gegenüberstand, spürt man in fast jeder Zeile.
