Zeitgenossen erinnern sich an Egon Ammann: Ein Verlag zum Verlieben
Wie der Schweizer Verleger Egon Ammann die deutschsprachige Literatur und ihre Autoren verändert hat.
Wie der Schweizer Verleger Egon Ammann die deutschsprachige Literatur und ihre Autoren verändert hat.
Wer aus der Normalität ausgeschlossen ist, kann womöglich die Norm aufbrechen. Saidiya Hartman erzählt von schwarzen Frauen auf der Suche nach einem besseren Leben.
Die FAZ lässt sich Iwan Bunins „Prosa der Eile“ schmecken. Die SZ bewundert, wie „wagemutig poetisch“ Ralf Rothmann geschichtliche Wahrheiten einkreist. Die FR erkennt die unveränderte Aktualität von Ann Petrys Roman aus dem Jahr 1953 über Rassismus und Sexismus….
„Eine Feder auf dem Atem Gottes“ von Sigrid Nunez bezeichnet man wahrscheinlich am besten als eine Rekonstruktion von Lebensgeschichten. In… Weiterlesen Thematisch interessant, formal überzeugt die Vierteilung nicht. „Eine Feder auf dem Atem Gottes“ von Sigrid Nunez….
1968 – ein Jahr, das mit Ereignissen und Entwicklungen Geschichte geschrieben und den Lauf der Zeit maßgeblich geprägt hat. Ein politisches wie gesellschaftliches Rumoren, das auch Oslo erreicht, in dem die Jugend gegen den Vietnam-Krieg protestiert. Im Sommer 1968 steht …
Von Thomas Mann bis Hermann Hesse: Viele Dichter und Denker zog es in die Schweizer Alpen. Was suchten sie da oben?
In der NZZ porträtiert Sarah Pines den Verleger Tony Lyons und sein Haus Skyhorse, das sich gewinnträchtig auf Bücher spezialisiert hat, die andere Verlage nicht mit der Kneifzange anfassen würden – oder nach Gegenwind fallen lassen, etwa Blake Baileys Biografie …
Clarice Lispectors Erzählungen mit dem Titel „Ich und Jimmy“, nach der ersten Geschichte im Buch benannt, ist als Manesse-Ausgabe eine besondere Augenweide. Lispector wurde 1920 in der Ukraine geboren und kam auf der Flucht vor Progromen mit den …
Frank Rudkoffsky – Fake Klug komponierter Pageturner Sophia und Jan sind ein junges modernes Paar. Beide träumen davon,… Der Beitrag Frank Rudkoffsky – Fake (Buch) erschien zuerst auf booknerds….
Reinhard Johannes Sorge (* 29. Januar 1892 in Rixdorf, heute Berlin-Neukölln; † 20….
Dirk Stermann hat mit seinem Roman «Maksym» eine grandiose Persiflage auf den alleinerziehenden Vater geschrieben.
Die Beförderung beginnt nach Durchschreiten der gebotenen Absperrung. Die Stationen sind nur mit gültigem Fahrausweis betretbar, Die Beförderung erfolgt aufgrund der jeweils gültigen Beförderungsbedingungen. Letzte Instanz für die Glaubwürdigkeit solcher Gebote sind die mitfahrenden Personen sehr ähnlichen Mitfahrenden, die……
1968 – ein Jahr, das mit Ereignissen und Entwicklungen Geschichte geschrieben und den Lauf der Zeit maßgeblich geprägt hat. Ein politisches wie gesellschaftliches Rumoren, das auch Oslo erreicht, in dem die Jugend gegen den Vietnam-Krieg… Mehr
Früher war es ein Beutel Kamillentee, heute ist es »Zeit für eine Tasse Gelassenheit«. Selbst Produkte versprechen uns mittlerweile ein glückliches Leben….
Das Nibelungenlied, Bachs Matthäus-Passion, das Gästebuch der Varnhagens: In ihrem neuen Ausstellungsbereich stellt die Berliner Staatsbibliothek Schätze aus.
Wie bewahrt der Mensch seine Menschlichkeit? Diese Frage stellt sich der letzte Band von «Spirou oder: die Hoffnung».
Zwei Frauen begegnen sich auf einer Reise deutscher Kulturmenschen durch Nordkorea: Ein geeignetes Szenario für eine Liebe auf den ersten Blick? Andreas Stichmann kann es beweisen.
Der dritte Teil von Ralf Rothmanns Trilogie über die Erbschaft der Gewalt nach dem Zweiten Weltkrieg ist der stärkste. Und wieder sucht er nach einer Rettung durch das Erzählen.
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuFriedhelm Rathjen: Lennon literarisch. Fünf Nachforschungen zum Kopf der Beatles im Kontinuum der WeltliteraturEdition ReJOYCE, Südwesthörn 2022
Sascha Macht lotet in seinem Roman „Spyderling“ Möglichkeiten und Grenzen aus, wie sich die Welt im Kunstwerk bannen lässt und wie aus Kunstwerken Welten entstehenRezension von Manfred Roth zuSascha Macht: SpyderlingDuMont Buchverlag, Köln 2022
Im Comic „Surwilo“ erzählt Olga Lawrentjewa von Krieg und stalinistischem Terror – mit deutlichen Parallelen zur Gegenwart.
Einer will unbedingt dazugehören, zwei wollen Rache, ein anderer, dass es Kunst ist: Kleine Mörder-Typologie der besten neuen Krimis.
NZZ und Dlf Kultur machen Zeitreisen mit Durs Grünbein und begegnen dem Dichter auf ganz neuen Schaffenshöhen. Die FAZ liest gebannt und mitfühlend Tash Aws Geschichte eines von der Globalisierung ausgebooteten malaiischen Arbeiters, der mordet. Die SZ feiert ein …