Kategorie-Archiv: Literatur

Vagabond (Gerald Seymour)

Danny Curnow, früher Desperate, Rufzeichen Vagabond, war der beste Geheimagent im Kampf gegen die IRA. Doch der britische Führungsoffizier hat sich mit seinem damaligen Partner Dusty Miller längst zur Ruhe gesetzt, führt nun Touristen zu den Schlachtfeldern in der Normandie. …

Die Tweens brennen in den Pools

Kritik: Seit Jahren ist der US-amerikanische Videokünstler Ryan Trecartin bei Ausstellungen in aller zahlungskräftiger Welt vertreten. Bei der Biennale 2013 in Venedig oder der 2016 in Berlin waren seine Filme zu sehen. Sie entstehen meist in Zusammenarbeit mit seiner ehemaligen …

Den Leuten geben, was sie wollen

Kritik: Ein akustisch einwandfreier Saal, ein leicht erreichbares WC, Trinkglas und Aschenbecher sowohl im Aufenthaltsraum als auch auf dem Lesetisch, im Anschluß an die Veranstaltung ein gutbürgerliches Lokal und natürlich ein am Folgetag zu überweisendes Honorar in Höhe von 5….

Los, mit dem Foto in der Hand

Los, mit dem Foto in der Hand, wenn die Ereignisse sich überstürzen, wenn die Bilder sich jagen, was soviel heißt wie übergangslos. Los, mit dem Foto in der Hand, wenn die Bilder sich jagen. Das Festgehaltene bedarf der Rede nicht, …

Vom Interpretieren jenseits ausgetretener Pfade

In seiner Monografie bietet Sebastian Speth neue Ansätze für das Verständnis des frühneuhochdeutschen Prosaromans und seiner Überlieferungsformen Rezension von Robin Kuhn zuSebastian Speth: Dimensionen narrativer Sinnstiftung im frühneuhochdeutschen Prosaroman. Textgeschichtliche Interpretation von ‚Fortunatus‘ und ‚Herzog Ernst‘De Gruyter, Berlin 2017