Er zog aus zu sterben und lernte zu leben
Noch ein Jahr leben, dann im Suizid einen «guten» Tod finden: Der Roman «Lieben» ist verstörend – und beglückend.
Noch ein Jahr leben, dann im Suizid einen «guten» Tod finden: Der Roman «Lieben» ist verstörend – und beglückend.
Alexander Menden besucht für die SZ die Kölner Stadtteilbibliothek Kalk, die der niederländische Designer Aat Vos umgebaut hat, da der Mann nun auch am Entwurf für den Umbau der Kölner Zentralbibliothek beteiligt ist. Wenn es läuft wie in Kalk, wo …
Jan Beinssen – Bärentod (Buch) Das Eisbärendrama von Nürnberg Am 29. März des Jahres 2000 verlassen vier ausgewachsene… Der Beitrag Jan Beinssen – Bärentod (Buch) erschien zuerst auf booknerds….
„Die Menschen erhalten mit Mühe soziale Beziehungen, sogar freundschaftliche Beziehungen aufrecht, die ihnen so gut wie nichts nützen, das ist eine ziemlich rührende Eigenschaft der Menschen.“…
William Butler Yeats (* 13. Juni 1865 in Sandymount, County Dublin; † 28….
Der chinesische Dissident Liao Yiwu hat einen brillanten Roman über Wuhan geschrieben. Er gewährt einen genauen Einblick in die nicht offizielle Stimmungslage Chinas.
Richard Dove Wirwiren mutieren Ich bin die sturste Covid-Variante,wär nicht gern sonst wer, denn ALLGEGENWÄRTIGbin ich den ganzen Wirten widerwärtig,beherrsche die Gemüter wie einst […] The post Eingestreute Gedichte: »Wirwiren mutieren« von Richard Dove first appeared on DAS …
Fast wäre es zu einer literarischen Grundsatzdebatte gekommen, als im vergangenen Frühsommer der Germanist Moritz Baßler mit einer rasanten Pauschalkritik an der aktuellen deutschsprachigen Belletristik Furore machte. Doch mehr als ein kurzfristiges „Furore“ hat seine Intervention („Der neue Midcult“, Pop. …
Warum Optimismus Pflicht ist und was der französische Präsidentschaftswahlkampf für Frauen und Muslime bedeutet. Ein Gespräch mit der Schriftstellerin Leïla Slimani
Selbstverständlich haben wir – wie zu den Ausgaben zuvor – auch eine Pressemeldung zu DAS GEDICHT #29 herausgegeben. Sie darf und soll, ebenso wie das […]…
Drei Taschenbücher über die Schule, zwei wilde Jungen, und den Umzug eines kleinen Mädchens in Papas neue Wohnung
Georg Lester plädiert in seinem autobiographischen Roman „In all seinen Farben“ für Drag Queens und gegen Homophobie
Patrick Ness erzählt in seinem Abenteuerroman die Geschichte von Moby Dick aus der Sicht der Wale
ein Jugendroman aus Frankreich erzählt von einer Serie kleiner und großer Katastrophen. Eine davon ist ein hässlicher „Hund des Schreckens“.
Ente und Bär zeigen, Mut kann sehr gesellig sein, wenn man seinen Freund damit unterhält
In ihrem neuen Roman „Serge“ geht Yasmina Reza dem Gedenken an den Holocaust nach. Sie liefert keine Rezepte zum Umgang, aber den Trost, dass man mit der Unbeholfenheit nicht alleine ist.
Svenja Leibers „Kazimira“ erzählt aus weiblicher Perspektive als Generationen- und Zeitroman vom Bernsteinabbau in OstpreußenRezension von Erik Schilling zuSvenja Leiber: KazimiraSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Rosemary Sullivans Buch über die Suche nach dem Verräter von Anne Franks Versteck gleicht einer True-Crime-Sendung. Es überzeugt so wenig wie die Arbeit der Ermittler.
Bei Dao baut sich in „Das Stadttor geht auf“ das alte Peking seiner Jugend neuRezension von Kai Sammet zuBei Dao: Das Stadttor geht auf. Eine Jugend in PekingCarl Hanser Verlag, München 2021
Gezänk statt Gedenken: In ihrem Roman «Serge» entlarvt Yasmina Reza Konzentrationslager als Touristenattraktion.
„Der Zauberberg ruft! Die Boheme in Davos“ von Unda Hörner ist ein deutlich schmalerer Band, als ich es erwartet hatte.… Weiterlesen Kurzbesprechung: „Der Zauberberg ruft!…