Alle Artikel von Christoph

Philip Kerr: Der Wintertransfer

Da sich die Fußball-Bundesliga momentan in der Winterpause befindet, dürfte in den nächsten Wochen ein wenig Zeit bleiben, um einmal ein Buch zu lesen. Am liebsten natürlich eines, das sich um das runde Leder dreht — zum Beispiel “Der Wintertransfer”…

Ferdinand von Schirach: Terror

Geht man nach der Anzahl der Inszenierungen, dürfte “Terror” von Ferdinand von Schirach wohl das Theaterstück der aktuellen Spielzeit sein (anstehende Premieren sind unter anderem am 14. Februar am Staatstheater Nürnberg und am 19. Februar am Metropoltheater München)….

Kurzes Päuschen

Auch wenn es sich wettertechnisch momentan beinahe ein wenig nach April anfühlt: Weihnachten steht direkt vor der Tür. Grund genug, mich an dieser Stelle recht herzlich für die Aufmerksamkeit und die Kommentare im langsam zu Ende gehenden Jahr zu bedanken und …

Tomas Bannerhed: Die Raben

Müsste man allein von einem Blick aufs Cover auf den Inhalt schließen, so würde man “Die Raben” wohl am ehesten in der Krimi- oder Thrillerecke vermuten. Immerhin bediente sich zuletzt das im gleichen Verlag erschienene neue Werk des österreichischen Thriller-Spezialisten Bernhard …

Yann Tiersen: Porz Goret

Angesichts der ganzen vorweihnachtlichen Hektik da draußen kommt leider oft das zu kurz, was die Adventszeit eigentlich ausmachen sollte: Ruhe, Besinnlichkeit, die Rückschau auf das langsam zu Ende gehende Jahr. Was man dagegen tun kann, dass gerade in der Vorweihnachtszeit …

Ciaran Lavery: Not Nearly Dark

Das alte Klischee, dass man eigentlich niemals danebenliegt, wenn man zu Musik irischer Songschreiber greift, scheint sich mit “Not Nearly Dark” von Ciaran Lavery einmal mehr zu bestätigen. Dabei muss allerdings angemerkt werden, dass das Debütalbum des Mannes aus dem …

(Hören) Federico Albanese: Migrants

Die “Blaue Stunde”, also die von allerlei Mythen umrankte (und sehr schön anzusehende) Zeitspanne zwischen Sonnenuntergang und dem Einsetzen der Dunkelheit, hat Künstler aller Facetten schon immer fasziniert und zu meist eher melancholischen Werken inspiriert. So gesehen mag es nicht …

Helen Macdonald: H wie Habicht

Mit Preisen überhäuft und Lob überschüttet wurde die britische Autorin und Universitätsdozentin Helen Macdonald für ihr Buch “H wie Habicht”. Völlig zu Recht, wobei man sich auch einlassen muss auf die Welt dieser wundersamen Mischung aus autobiographischer Trauerbewältigung, Greifvogel-Sachbuch, Künstlerbiographie …

{Rezension} David Foenkinos: Charlotte

Der 1974 geborene französische Schriftsteller und Drehbuchautor David Foenkinos hat sich in erster Linie als Verfasser von tragikomischen, leichtfüßigen Romanen wie dem mit Audrey Tautou in der Hauptrolle verfilmten “Nathalie küsst” einen Namen gemacht. Mit “Charlotte”, ausgezeichnet mit dem …

{Rezension} Bernhard Aichner: Totenhaus

Mit “Totenfrau”, dem Thriller um die Bestatterin (und mehrfache Mörderin) Brünhilde Blum, gelang dem 1972 in Innsbruck geborenen Schriftsteller Bernhard Aichner ein internationaler Erfolg — sogar eine Fernsehserie ist bereits in Vorbereitung. Mit “Totenhaus” wird die Reihe nun fortgesetzt, …